Sommer Roadtrip 2019

Wieder einmal standen die Überlegungen an, wohin es in diesem Jahr im Sommer gehen soll. Nach dem letzten Jahr in Südfrankreich reifte der Gedanke auch Kroatien mal etwas näher zu erkunden. Zudem hatten die Jungs sehr viel Spaß in den Bergen und wollten mal etwas länger in den Alpen bleiben. Also beschlossen wir das zu verbinden und die Planung konnte beginnen. Herausgekommen ist eine Reise mit Stops in Österreich, Kroatien und Slowenien. Und los kann es gehen…

Der Erste Stop: Österreich

Um 2:30 Uhr morgens klingelt der Wecker, alle springen ins neues Auto und dann geht es los. Die ganzen Sachen haben wir schon am Abend ins Auto gepackt. In Deggendorf landen wir dann gegen 9:30 Uhr und machten dort in einem netten Café eine gemütliche Frühstückspause. Dann ging es auch schon weiter in die Berge. Sie beeindrucken immer wieder, wenn man in einer flachen Landschaft wie Berlin lebt. Die Ferienwohnung in Bad Mittendorf, mitten in den Alpen Österreichs war dann auch schnell gefunden. Sachen ausgepackt, noch kurz etwas eingekauft und schon ging es los zum Wandern. Es ging 4 km hin zu einem Stausee und an einem kleinen Fluss 4 km wieder zurück. Wir waren alle ganz schön fertig von dem langen Tag und alle auch etwas froh, als es dann in einem Restaurant etwas zu Essen gab.

Die Jungs auf der Wiese

Wandern – Auf der Suche nach den 6 Seen

Der zweite Tag unserer Reise begann mit einem leckeren Frühstück in unserer Ferienwohnung. Nachdem wir alle gestärkt waren fuhren wir in den Ort Tauplitz. Dort gab es einen Sessellift, der uns auf 1600 Höhenmetern brachte. Die Tauplitzalm ist ein wunderschönes Wandergebiet mitten in den Alpen mit vielen Wanderwegen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade. Wir suchten uns eine geeignete Route und schon ging es los. Es gibt sechs Seen auf der Alm und wir wollten so viele wie möglich erkunden. Leider war das Wetter nicht ganz so optimal. Es regnete leicht bei ca. 23 Grad. Aber wir wahren hervorragend ausgestattet und so wanderten wir über 14 Kilometer über die Berge. Vier der Sechs Seen konnten wir erreichen und ordentlich geschafft fuhren wir mit der Seilbahn wieder Richtung Tal. Das Abendessen hatten wir uns redlich verdient.

Seilbahn Tauplitzalm
Wir 4 auf der Tauplitzalm
Flo schaut Berge

Auf dem Gletscher in 3000m Höhe

Schnee im Sommer, geht das? Ja klar! Und zwar in den Bergen. Fast 3000 Meter hoch fuhren wir heute mit der Dachstein Südwandbahn auf den Dachstein Gletscher. Dort oben angekommen holten wir gleich erstmal unsere Jacken aus den Rucksäcken, denn es waren nur 8 Grad. Der Gletscher war sehr groß und theoretisch hätte man dort sogar Ski fahren können, denn genügend Schnee lag. Nur die Skilifte waren außer Betrieb. Da oben gibt es aber auch ein Hängebrücke die 100 Meter lang ist und 400 Meter geht es direkt nach unten. Bis ins Tal sind es ca. 2000 Meter. Doch das war noch nicht alles. Es gibt auch einen Skywalk wo man nur auf einer Glasscheibe stand und die „Treppe ins Nichts“. Die Bilder zeigen wie beeindruckend es war. Dann ging es durch einen Eispalast und natürlich mit einer Schneeballschlacht noch über den Gletscher, der zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Der verrückte Tag endete dann für auf einer Sommerrodelbahn. Morgen früh geht es weiter nach Kroatien.

Hängebrücke
Treppe ins Nichts
Dachstein Gletscher

Der zweite Stop: Kroatien

Ganz früh ging es wieder los. Schon um 4 Uhr saßen wir im Auto. Über Zagreb ging es nach Kroatien in die Nähe von Pirovac (zwischen Zadar und Split) direkt ans Mittelmeer. Wir haben ein wunderschönes Ferienhaus auf einem Berg mit Blick auf´s Meer. Natürlich mussten wir erstmal ins Mittelmeer springen. Also packten wir unsere sieben Sachen aus dem Auto und schon ging es Richtung Murter. Wunderbar blau strahlt das Wasser und die Buchten und Inseln sehen malerisch aus. Wir schnorchelten eine Weile und machten uns dann auch schon wieder auf die Jagd. Denn wir wollten Abends grillen und so kauften wir noch etwas Fisch ein und das Abendessen war gerettet.

Kroatien – am Mittelmeer angekommen

Der versteckte Strand

Ausschlafen war heute angesagt und ein gemütliches Frühstück unter freien Himmel. Das genossen wir ausgiebig, bevor es los ging eine kleine Bucht direkt um die Ecke zu entdecken. Wir hatten ca. 15 Minuten Fußmarsch vor uns, was bei 35 Grad im Schatten, Berg auf und Berg ab, nicht so leicht ist. Den Strand haben wir dann auch gefunden und waren dort ganz allein. Ein Segelboot lag in der Bucht, sonst war niemand da. Wir schnorchelten und tauchten nach Muscheln und Schnecken. Und wir entspannten in der Sonne. Gegen Mittag stapften wir zurück zu unserem Ferienhaus. Am Nachmittag fuhren wir nach Vodice, nichts besonderes, aber das Eis schmeckte auch da. Danach ging es nochmal zum Baden ins Mittelmeer, bevor wir nach Murter zum Abendessen fuhren. Ein sehr leckeres Restaurant Namens „Fine Food Murter“ haben wir uns ausgesucht. Absolut zu empfehlen. Der Abend endete mit einem Wunderschönen Sonnenuntergang im Hafen von Murter.

Auf dem Weg zum Meer
Die Bucht von Ivinj
Flo schnorchelt
Flo genießt den Sonnenuntergang
Sonnenuntergang

Split – auf den Spuren von „Game of Thrones“

Nach dem Frühstück in unserer Finca ging es heute nach Split. Mit unsern Auto fuhren wir knapp 100 km bis zum Hafen von Split. Wir suchten den „Green Market“ einen Markt der täglich in Split stattfindet. Dieser Markt ist recht groß und bietet neben dem üblichen komischen Klimbim auch ne ganze Menge einheimisches Obst und Gemüse, sowie Wurst, Käse und Honig. Da kauften wir auch gleich ein paar Sachen für die kommenden Tage. Danach ging es durch die schöne Altstadt. Auf dem Weg durch die kleinen Gassen gab es ein leckeres Eis auf die Hand. Überall fand man Dinge von der Serie ,,Game of Thrones“. Split war auch Drehort der Serie, die wir im übrigen noch nicht geschaut haben. Das wird wohl jetzt nach unserem Besuch aber fällig werden. Nach dem erkunden der vielen kleinen Straßen ging es für uns dann wieder Richtung Ferienhaus. Dort angekommen folgte unsere tägliche Aufgabe: ,,Ab in’s Mittelmeer“. Wir schnorchelten noch bis zum Abend in unserer kleinen Bucht nach Muscheln. Am Abend gab es selbst gemachte Spaghetti Carbonara und so endete der Tag mit einen entspannten Abend.

Green Market in Split
Käse und Wurst @ Green Market
Split

„Das ist keine Yacht, das ist eine Privats-Fähre“

Flo zu Ben

Die Segeltour

Heute stand eine Segeltour an. Wir hatten ein paar Tage zuvor einige Angebote und Schilder in Murter fotografiert und sind diese dann mal ganz in Ruhe durchgegangen. Wir wollten keine Tour auf einem großen Touristenboot mit einer vorgefertigten Route. Leider ist aber das chartern eines Segelboots nicht ganz günstig. Wir fanden aber ein sehr faires Angebot und haben so für einen Tagestrip auf einem kleinen Segelboot weniger als 250 Euro für uns vier bezahlt. Und so ging es los. Unser Skipper Ivica war super cool und meinte, er hat keine bestimmte Route. Wir segeln los und suchen uns ein paar geeignete Stellen zum Baden. Genau was wir wollten. Kurz nachdem wir den Hafen von Jezera verlassen hatten sichteten wir auf einmal eine Schwanzflosse… Es war ein Delfin. Unser Skipper Ivica meinte: „Mit dem spielen wir!“ Er wendete das Segelboot und tatsächlich, der Delfin kam direkt an unser Boot heran. Einige Male tauchte er auf. Ein wundervoller Moment. Dann tauchte er ab und verschwand. Wir segelten weiter bis zu einer kleinen Bucht. Der Anker wurde gesetzt und ab ging es ins Wasser. Flo und Ben schnorchelten und wir Großen wurden zu Kids und sprangen aus allen Lagen vom Boot ins Mittelmeer. Dann schnorchelten auch wir eine Runde bis es weiter ging. Es war heiß, aber sehr angenehm auf dem Wasser. Es kam Wind auf und wir konnten richtig Segeln. Bis zu einer Insel mit wunderbar türkisfarbenen Wasser. Natürlich gab es kein Halten und wir sprangen, schnorchelten und badeten ausgelassen. Dann segelten wir wieder ganz entspannt Richtung Jezera. Und nach ca. sieben Stunden auf dem Meer endete einer wunderschöner Tag in einem kleinen Restaurant am Hafen.

Flo schaut Meer
Der Delfin
Melanie springt vom Boot
Tauchen am Boot
Ben springt vom Boot

Die Meeresorgel von Zadar

Nach dem gestrigen frühen Aufstehen für die Bootstour, konnten wir heute mal wieder richtig ausschlafen. Nach dem Frühstück ging es mit unserem Auto nach Zadar. Nach einer Stunde Autofahrt kamen wir direkt in der Altstadt an. Ein Parkplatz war schnell gefunden und so machten wir uns auf, durch die kleinen Gassen bis zu einem Markt. Dort gab es auch eine Markthalle mit Fisch. Wir kauften 2 kg Miesmuscheln und 2 kg Kalamari. Dazu etwas Mangold und Petersilie. Schon war unser Abendessen gesichert. Im Auto stand unsere Kühlbox schon parat. Wir schlenderten weiter durch die Altstadt, bestiegen einen Kirchturm mit wunderbarer Aussicht. Dann ging es weiter, bis zur Meeresorgel. Das ist ein verrücktes Hörspiel. Es sind Treppenstufen, die ins Meer hinein führen. Immer wenn die Wellen an den Stufen brechen, kommt ein „dü di dü du…“ Die Meeresorgel! Es kommen Töne aus der Treppe, die durch die Wellen erzeugt werden. Wir verweilten einige Zeit, dann ging es schon wieder Richtung Auto mit einem Eis auf der Hand. Am Abend sprangen wir bei unserem Ferienhaus nochmal ins Mittelmeer zum Baden und zum Abendbrot gab es dann jede Menge Muscheln und Kalamari. Nur Putzen der Muscheln und das Ausnehmen der Kalamari war nochmal ne Menge Arbeit vor dem Essen.

Zadar von oben
Meeresorgel Zadar

Wie spät ist es denn? Ah… Halb 22!

Ben

Ganz viel Wasser von oben

Schon in der Nacht gewitterte es recht heftig und am Morgen ging es dann richtig los. Es regnete extrem viel in kurzer Zeit. Die Straßen waren überflutet, doch der trockene Boden verschlang das Wasser geradezu. Für uns hieß es also improvisieren. Wir wollten ja eh wieder gutes Olivenöl mit nach Hause bringen. Unser Papa hatte bei Google einen Olivenbauern rausgesucht. Bei diesem angekommen, würden wir in sein Haus gebeten. Es ging hinab in den Keller und dort erklärte er uns sein Öl. Er hatte zwei verschiedene Sorten. Er erzählte auch ganz stolz, dass sein Olivenöl im Jahr 2014 auf Platz 10 eines Weltweiten Rankings kam. Sein Olivenöl war auch gut und wir nahmen ein paar Flaschen mit. Am Nachmittag lichteten sich die Wolken und wir führen nach Šibenik in die Altstadt. Ganz viele Gassen führten uns Trepp auf und Trepp ab. Bis wir an dem kleinen Hafen ankamen. An diesem entlang ging es zur Kathedrahle. Eine wunderschöne Stadt und sehr zu empfehlen. Aber: es ist in Kroatien sehr schwierig zu parken. Größtenteils braucht man an den Parkautomaten Kleingeld und kann maximal 2 Stunden parken. Allerdings hatten wir meistens Scheine einstecken und Kreditkarte war nur selten möglich. Am Abend hatte Papa wieder bei Google etwas besonders rausgesucht. Wir fuhren in einem Restaurant in das kleine Dorf Dubrava kod Tisna. Dort gibt es das Restaurant Seosko gospodarstvo konoba „Banovi Dvori“. Schon am Vortag haben wir da einen Tisch bestellt und unser Essen ausgesucht. Denn das wurde 3 Stunden unter einer Ascheglocke gegart. Als wir dann im Restaurant ankamen, wurde uns auch direkt die Ascheglocke und unser Essen darunter gezeigt. Es war Oktopus und Lamm. Sehr sehr lecker! So verbrachten wir den Abend sehr gemütlich.

Altstadt Šibenik
Ascheglocke Essen

Nationalpark Krka

Wir mussten heute sehr früh aufstehen. Gegen 6:30 Uhr klingelte der Wecker, denn wir wollten zu 8:00 Uhr im Nationalpark Krka sein. Denn dieser ist am Tag sehr sehr voll. Wir haben unseren Zeitplan eingehalten. Ein Shuttelbus brachten uns dann vom Parkplatz in den Nationalpark hinab. Dort angekommen waren wir total fasziniert von dem was uns da entgegen kam. Kleine Wege führten über Wasserfälle, vorbei an dichtem Schilf und durch dschungelähnlichen Wald. Der Weg endete an einem riesigen Wasserfall, vor dem man sogar Baden konnte. Das taten wir auch. Wer den Park auch besuchen will, sollte auf jeden Fall zeitig da sein, oder am späten Nachmittag. Als der Park gegen Mittag dann sehr voll wurde führen wir wieder Richtung Ivinj zu unserem Ferienhaus. Den Nachmittag verbrachten wir dann mit Taucherbrille und Schnorchel an unserem Strand. Den letzten Abend in Kroatien verbrachten wir im Restaurant Konoba Vesela im Hafen von Pirovac. Absolut lecker und sehr urig. So endet unser Aufenthalt in Kroatien, morgen geht es nach Piran in Slowenien.

Nationalpark Krka – Lehrpfad
Nationalpark Krka – Wasserfälle

Der dritte Stop: Slowenien

Wieder standen wir ganz früh auf. Wir wollten am frühen Nachmittag in Piran in Slowenien sein. Um 6:00 Uhr starteten wir. Über Serpentinen ging es die Berge auf und ab, direkt am Mittelmeer Richtung Norden. Am Vormittag fuhren wir durch Rijeka, wo wir gemütlich frühstücken waren. Wir sind dann noch etwas durch die Stadt geschlendert, bevor es weiter ging. Wie geplant, erreichten wir Piran und unser Hotel direkt am Meer. Unser Auto wurde schnell ausgeladen und ins Parkhaus gebracht. Und zack, ab ins Mittelmeer – Arschbombe. Direkt hinter dem Hotel geht es ins Meer. Am Abend sausten Flo und Ben mit ihren Inline-Skates über den großen Platz in Piran, bevor wir zum Abendessen gingen. In der Rooftop-Bar unseres Hotels endete der Tag.

Piran am Meer vor dem Hotel

Mit dem Fahrrad durch die Salinen

In Piran haben wir es wieder etwas ruhiger angehen lassen. Entspannung war angesagt. So haben wir erstmal ausgeschlafen und dann am leckeren Buffet ausgiebig gefrühstückt. Doch ganz ohne Bewegung ging es dann doch nicht. Wir haben uns am Hotel Fahrräder ausgeliehen und sind ca. 8 km am Meer entlang bis zu den Salinen von Piran gefahren. Hier wird ganz traditionell Meersalz abgebaut. Mit dem Fahrrad sind wir dann durch die Salinen gefahren. Vor zwei Jahren waren wir schon einmal hier, da aber zu Fuß. Auf dem Rückweg hat jeder noch ein großes Eis bekommen. Am Nachmittag waren wir im Meer schnorcheln und baden. Erst auf der einen Seite von Piran, dann auf der anderen Seite von Piran. Es gab unter Wasser viel zu sehen. Am Abend ging es in die kleinen Gassen von Piran zur Okrepčevalnica „Kantina“. Es gibt hier sehr leckere frittierte Sardellen und Kalamari. Das ganze isst man auf Bänken die auf einem kleinen Platz stehen. Sehr idyllisch und urig. Absolut zu empfehlen.

Unterwegs mit dem Rad
Unterwegs mit dem Fahrrad
Die  Salinen von Piran
Die Salinen von Piran

Chillen in Piran am Meer

Wieder war ausschlafen und entspannt frühstücken angesagt. Dann war heute mal nichts wirklich geplant. Wir sind ein paar Schritte am Meer entlang spaziert. Doch dann wollten alle ins Meer. So gab es ein Kopfsprung- und Arschbombenbattle am Beach von unserem Hotel. Ben schnorchelte und entdeckte ganz viele Fische und Krebse. Am Nachmittag waren wir auch nochmal am Strand auf der anderen Seite von Piran. Zum Abendessen ging es auf ein kleines Boot im Hafen. Es gab Fisch und Muscheln. Der Abend endete wieder auf dem Dach vom Hotel Piran in der Rooftop-Bar.

Flo springt ins Mittelmeer
Flo springt ins Mittelmeer

Last Stop: Deutschland

Für uns hieß es heute Abschied nehmen. Ein letztes Mal sind Flo und Ben ins Mittelmeer für diesen Urlaub gesprungen. Gegen Mittag starteten wir dann Richtung Deutschland. Auf dem Weg hielten wir noch an einer Olivenöl-Presse. Dort gab es sehr edle Öle zum verkosten. Natürlich haben wir auch verschiedenes Olivenöl mitgenommen. Danach ging es weiter noch etwas Wein in einem Weingut in Koper kaufen. Und dann kam eine sehr lange Autofahrt. Es ging leider nicht wirklich zügig voran. Scheinbar kamen nicht nur wir auf die Idee unseren Urlaubsort heute zu verlassen. Wir erreichten doch noch unser Hotel in Ingolstadt. Ein Burger im „Hans im Glück“ stillte die hungrigen Mägen und dann ging es ins Bett. Morgen wartet Berlin auf uns.

Olivenöl-Verkostung
Olivenöl-Verkostung

HIER NOCH EIN VIDEO VON UNSERER REISE:

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