Was kann man in Nürnberg mit Teenagern erleben? – Ein kulinarisch aktiver Citytrip am Wochenende mit der NÜRNBERG CARD

Die Stadt Nürnberg ist doch immer einen Besuch wert. Das dachten wir uns auch und so reisten wir für ein Wochenende in die fränkische Stadt in Bayern. Für was steht eigentlich Nürnberg? Da fielen uns direkt die Lebkuchen und die kleine Burg auf der Lebkuchenverpackung ein. Der zweite Gedanke blieb bei den kleinen Nürnberger Rostbratwürsten hängen.

Natürlich hat Nürnberg mit seiner langen Geschichte noch viel mehr zu bieten. Und genau das wollten wir uns anschauen. Doch wie kann man einen Städtetrip auch für Teenager spannend gestalten? Man braucht eine gute Abwechslung, zwischen Kulinarik, Kultur, Geschichte und etwas sportliche Action. Und genau das kann Nürnberg.

Von Berlin aus fahren täglich Züge nach Nürnberg, also war für uns klar, dass wir mit der Bahn ganz entspannt und auch nachhaltig anreisen.

Vorteile der NÜRNBERG CARD

Vor Ort haben wir die NÜRNBERG CARD genutzt um mit öffentlichen Verkehrsmitteln mobil zu sein und um in verschieden Museen und Attraktionen kostenlosen Eintritt oder 50% Rabatt zu haben. Die Nürnberg Card kann man einfach online buchen und ist auch digital in der Wallet auf dem Handy nutzbar. Die NÜRNBERG CARD ist 48 Stunden gültig und somit perfekt für eine Citytrip an einem Wochenende.

Die NÜRNBERG CARD mit vielen Vorteilen
Die NÜRNBERG CARD mit vielen Vorteilen

Online findet man dann eine Übersicht, wo man die NÜRNBERG CARD überall einsetzen kann. Perfekt für Familien, aber auch super für alle anderen Reisenden.

Hotel Novotel Hotel Nürnberg Centre Ville

Wir kamen gegen Abend in Nürnberg an. Für unseren Aufenthalt hier haben wir uns für das Novotel Nürnberg Centre Ville entschieden – und gerade als Familie war das eine richtig gute Wahl. Die Lage direkt am Hauptbahnhof ist ideal, um die Stadt zu erkunden, viele Sehenswürdigkeiten sind bequem zu Fuß erreichbar.

Besonders praktisch für uns: Wir hatten zwei Hotelzimmer mit Verbindungstür, was im Familienalltag einfach Gold wert ist. Die Zimmer selbst sind modern, komfortabel ausgestattet und bieten alles, was man nach einem aktiven Tag in der Stadt braucht. Auch das Frühstücksbuffet hat uns überzeugt: eine große Auswahl, frisch und ideal, um gestärkt in den Tag zu starten. Das Hotel bietet zusätzliche Annehmlichkeiten wie einen Pool- und Saunabereich, in dem man nach einem langen Sightseeing-Tag wunderbar entspannen kann.

Das Novotel Nürnberg Centre Ville ist eine super Option für einen Städtetrip nach Nürnberg als Familie mit Kindern oder Teenagern.

Abendessen im Fränk’ness von Alexander Herrmann

Das erste Highlight für uns wartete gleich am ersten Abend. Wir lieben alle vier richtig gutes Essen und mitten in der Altstadt von Nürnberg findet man so einige tolle Restaurants. Unter anderem das Fränk’ness von Sterne- und Fernsehkoch Alexander Herrmann.

Wir betraten das Restaurant und wurden sehr freundlich empfangen. Wir hatten einen Tisch reserviert, waren aber etwas früh dran. Kein Problem, es war gerade ein Tisch frei. Das Fränk’ness gilt als eines der spannendsten Restaurantkonzepte in der Nürnberger Innenstadt – vor allem, wenn man moderne Küche mit regionalem Bezug sucht. Mitten im Restaurant ist die Küche und die Plätze für die Gäste sind rings um die riesige Kücheninsel mit einem Steinofen in dem viele der Speisen zubereitet werden.

Wir hatten einen sehr ruhigen Platz in einer Art Box im hinteren Teil des Restaurants. Das Essen war wirklich ausgezeichnet. Wir hatten aber nichts anderes erwartet. Wer noch etwas schicker Essen möchte, dem sei das Imperial ein Stockwerk höher ans Herz gelegt. Dieses ist auch von Alexander Hermann. Für so ein Fine Dining Restaurant braucht man aber etwas mehr Zeit, die wir heute nicht hatten.

LUMINISCENCE in Nürnberg

Für uns ging es am Abend noch in die Lorenzkirche zu LUMINISCENCE. Auf der Website von diesem Event waren schon beeindruckende Bilder zu sehen und wir waren gespannt, was uns erwartet.

Wir fanden einen Platz im Inneren der Lorenzkirche Nürnberg recht mittig. Schon die Kirche allein ist ein imposantes Bauwerk. Dann begann die Show. 

Gerade auch für Familien mit Teenagern ist die Show LUMINISCENCE Nürnberg wirklich spannend. In der beeindruckenden Kulisse der St. Lorenz Kirche wird Geschichte plötzlich alles andere als langweilig: Durch spektakuläres 360°-Videoprojektionen, eindrucksvolle Musik und Live-Elemente von einem Chor und Orgel verwandelt sich der gesamte Kirchenraum in eine Leinwand.

Besonders für Jugendliche, die mit klassischen Kirchenbesuchen oft wenig anfangen können, ist das hier eine gute Art, Kultur zu erleben – modern, visuell packend und emotional. Für uns war das der perfekte Beweis, dass Kultur auch Teenager begeistern kann – wenn sie so kreativ und mitreißend umgesetzt wird.

Für uns endete hier nun der Tag und wir gingen zu Fuß zurück ins Novotel. Wir waren gespannt, was wir in den kommenden zwei Tagen noch alles in Nürnberg erleben werde.

Der Tiergarten Nürnberg

Nach dem entspannten Frühstück im Novotel Hotel Nürnberg Centre Ville starteten wir in den Tag. Mit der Straßenbahn, die in unserer NÜRNBERG CARD inkludiert ist, ging es vom Hauptbahnhof bis zum Tiergarten Nürnberg. Wir als Berliner haben ja den Luxus von Tierpark und Zoo in unserer Heimatstadt und waren durchaus neugierig, wie Nürnberg ihren Tiergarten präsentiert. Auch der Eintritt zum Tiergarten ist mit dem Erwerb der NÜRNBERG CARD abgegolten.

Fravely in Nürnberg vor dem Tiergarten
Fravely in Nürnberg vor dem Tiergarten

Der Tiergarten liegt wunderschön eingebettet im Lorenzer Reichswald und fühlt sich dadurch eher wie ein weitläufiger Naturpark als ein klassischer Zoo an. Genau das macht den Besuch so entspannt: viel Platz, große Gehege und immer wieder ruhige Wege fernab vom Trubel.

Es gibt eine Lagunen-Landschaft mit Delfinen und Seelöwen. Aber auch Bereiche, wie die weitläufigen Anlagen für Eisbären, Seelöwen, Pinguine, Nashörner und Raubkatzen sorgen für echte Wow-Momente. Da wir schon einige der Tiere in freier Wildbahn auf unseren Reisen erleben durften, kamen hier viele Reiseerinnerungen in uns auf.

Im Tiergarten lässt sich der Tag wunderbar entschleunigt verbringen. Und nicht nur die kleinen Kinder haben hier ihren Spaß. Es gibt viele Plätze zum Ausruhen, Picknickmöglichkeiten, Spielplätze und genug Abwechslung, sodass keine Langeweile für Familien aufkommt. Gleichzeitig ist der Park groß genug, dass sich alles nie überfüllt anfühlt.

Unser Tipp: Plant ausreichend Zeit ein und entdeckt den Tiergarten ohne Stress.

Stadtführung Nürnberg mit Lebkuchen und Rostbratwürsten

Unser nächster Programmpunkt fand dann wieder in der Stadt statt. Eine Stadtführung mit kleinen kulinarischen Highlights. Wir empfehlen Familien mit Kindern und Teenagern immer, die Geschichte einer Stadt mit einer Food-Tour zu entdecken. So haben wir es auch in Nürnberg gehandhabt. Mit Claudia Radtke erkundeten wir die Stadt und begannen im Handwerkerhof Nürnberg. Claudia erklärte uns, dass hier früher die Ochsen-Gespanne standen und die kleinen Fachwerkhäuser erst in den 70er Jahren errichtet wurden. Doch der Teil direkt an der Stadtmauer hat einen wirklich mittelalterlichen Charm.

Was wäre Nürnberg ohne Lebkuchen? Richtig! Das war unser erster kulinarische Stopp direkt im Handwerkerhof. Hier durften wir einige Lebkuchen verschiedener Art kosten. Hier bei DORNAUERS Lebküchnerei werden diese süßen Köstlichkeiten frisch gebacken. Uns wurde dann noch etwas zur Geschichte der Lebkuchen erzählt.

Vorbei am neuen Museum ging es nun durch die große Fußgängerzone. Vorbei an der Lorenzkirche bis zur Pegnitz. Diese fließ durch Nürnberg und ist herrlich umsäumt von alten und neuen Häusern. Entlang der Pegnitz fanden wir die Fleischbrücke, den Henkersteg mit dem Haus des Henkers und erreichten dann die Sebalduskirche. Diese ist quasi der Zwilling der Lorenzkirche.

Hinter der Sebalduskirche gab es dann den zweiten kulinarischen Stopp. Na klar durften die kleinen Nürnberger Rostbratwürste in Nürnberg nicht fehlen. Im Bratwursthäusle wurden uns dies als „Drei im Weggla mit Kraut“ serviert. Drei im Was? Drei Würstchen im Brötchen mit Sauerkraut. So heißt es hier. Auch hier erklärte uns Claudia einiges zu der Tradition der Würste. Wichtig: Bestellt im Lokal immer eine gerade Zahl an Würsten, außer im Brötchen.

Von hier waren es nur ein paar Schritte zum „Schönen Brunnen“. Dieser steht am Rande des Hauptmarkts, wo auch jedes Jahr der Christkindlmarkt direkt vor der Frauenkirche stattfindet. Am Brunnen gibt es einen goldenen Ring, den man drei mal drehen soll, um Glück zu haben und sich etwas zu wünschen.

Mit diesen drei Drehungen endete die Stadtführung hier und wir hatten eine tolle Zeit mit Claudia, die ihr Wissen über die Stadt Nürnberg sehr angenehm erzählt hat. Danke dafür und damit geht auch hier eine echte Empfehlung von uns raus.

Das Deutsche Museum Nürnberg – Zukunftsmuseum

Nach so viel Geschichte, war nun Zeit für die Zukunft. Im Zukunftsmuseum in Nürnberg wurden wir echt überrascht. Anders als klassische Museen blickt hier alles nach vorn: Statt Vergangenheit geht es um die großen Fragen der Zukunft – von künstlicher Intelligenz über Nachhaltigkeit bis hin zu Raumfahrt und neuen Lebensformen. Das ist natürlich für unsere Teenager Jungs genau das richtige Thema.

Auf rund 2.900 Quadratmetern warten über 250 interaktive Exponate, die nicht nur zum Anschauen, sondern vor allem zum Mitmachen gedacht sind. Genau das macht den Reiz des Zukunftsmuseums in Nürnberg aus: Wir haben viele Dinge selbst ausprobieren können. So konnten wir die neuesten Technologien nicht nur erleben, sondern auch anfassen.

Vom humanoiden Roboter über zukunftsträchtige Fortbewegung bis hin zu Virtual-Reality-Erlebnissen wie einem virtuellen Mondspaziergang. Themen wie KI, Robotik oder Gaming holten unsere Jungs direkt ab, während gleichzeitig zum Nachdenken angeregt wird: Wie wollen wir eigentlich in Zukunft leben? Welche Technologien sind sinnvoll – und welche vielleicht auch kritisch zu sehen? Die Antworten haben wir nicht unbedingt bekommen, aber wir haben darüber diskutiert und nachgedacht. Genau das soll auch das Ziel von einem Besuch sein.

Unser Fazit: Das Zukunftsmuseum ist kein normales Museum, durch welches man „durchläuft“. Es ist ein Erlebnis, bei dem man  ausprobiert und diskutiert – perfekt für neugierige Familien und besonders für Teenager, die Technik und Zukunft nicht nur verstehen, sondern selbst erleben wollen.

Klettern in der Boulderhalle Café Kraft

Für uns ging es nun weiter… Mit Kindern oder Teenies einen Städtetrip zu machen braucht immer auch etwas Action oder Sport. In Nürnberg gibt es mehrere Kletter- und Boulderhallen, so entschieden wir uns den Rest des Tages in der Boulderhalle Café Kraft zu verbringen. Die Boulderhalle ist etwas außerhalb der Stadt, aber sehr leicht mit der Bahn zu erreichen. Die Bahn ist ja auch in unserer NÜRNBERG CARD mit inkludiert.

Die Boulderhalle Café Kraft bietet ein auf etwa 1500 Quadratmetern auf zwei Ebene über 500 Boulderwege in verschiedenen Schwierigkeitsstufen. Das ganze ist auf zwei Ebenen aufgeteilt. Dazu gibt es noch einen Trainings-Bereich und ein kleines Café mit sehr gutem Kaffee, Limonaden und Kuchen. Also perfekt für einen Nachmittag als Familie mit Teenagern. Die Jungs kletterten sofort los und suchten sich ihre Herausforderungen.

Etwas besonderes fiel uns hier auf. Die Boulder-Wände endeten nicht einfach und man musste wieder hinunter klettern. Es gab oben einen Gang und seitlich Leitern. Man konnte also hoch klettern und lief dann über den Gang und die Leiter wieder hinunter. Das war sehr angenehm, denn gerade das hinunter Klettern ist oft nicht ganz ungefährlich.

Bouldern kann übrigens jeder. Es gibt vor Ort die passenden Kletterschuhe zum Ausleihen und man kann mit den ganz einfachen Routen starten. Es werden aber auch Boulderkurse in vielen Hallen angeboten, so auch hier. Eine wirklich gute Sache um als Familie gemeinsam Zeit zu verbringen.

Abendessen im Hotel Steichele

Zum Abendessen ging es wieder in die Stadt. Uns wurde das Restaurant im Hotel Steichele empfohlen. Ohne Reservierung gingen wir also zu dem Restaurant und es war am Samstag Abend kein Problem einen Platz zu bekommen, obwohl es gut gefüllt war. Wir wurden sehr freundlich empfangen. Es gab fränkische Hausmannskost und die war echt lecker.

Der Service war super freundlich und wir kamen mit der netten Bedienung immer wieder ins quatschen. Nach diesem sehr sympathischen Abend ging es für uns wieder zurück ins Novotel und ins Bettchen. Ein langer Tag mit vielen Erlebnissen lag hinter uns.

Die Kaiserburg Nürnberg

Den nächste Tag starteten wir wieder mit einem Frühstück im Novotel Hotel Nürnberg Centre Ville. Nach dem Checkout konnten wir unsere Taschen im Gepäckraum des Hotels verstauen. So konnten wir den Weg durch die Altstadt hinauf zur Kaiserburg Nürnberg antreten.

Die Kaiserburg Nürnberg ist das Wahrzeichen der Stadt. Wie schon beschrieben, ist sie auf jeder Lebkuchenpackung zu sehen. Die mittelalterliche Burg wurde bereits ab dem 11. Jahrhundert gebaut und zählt heute zu den beeindruckendsten Anlagen Europas.

Nürnberg war schon immer eine Handelsstadt und somit auch ein Zentrum des Kaiserreichs. Heute können Besucher einige Teile der Burg besichtigen. Es gibt verschiedene Ausstellungsstücke wie Rüstungen, Waffen und alte Gegenstände aus dem Burgleben zu sehen. Das ganze in den alten Gemäuern der Kaiserburg Nürnberg.

Ben und Flo auf dem dicken Turm der Kaiserburg in Nürnberg
Ben und Flo auf dem dicken Turm der Kaiserburg in Nürnberg

Für uns war der große Turm das Highlight. Über 113 Stufen ging es hinauf und von hier aus hatten wir einen herrlichen 360 Grad Blick über die ganze Stadt. Im Turm konnte man auf alten Bildern man sehen, wie die Stadt während des zweiten Weltkriegs zerstört wurde. Die Bürger der Stadt haben ihr Nürnberg aber sehr schnell wieder aufgebaut. Mit all den Kirchen und auch die alte Kaiserburg.

Historische Felsengänge Nürnberg

Nach der Kaiserburg auf dem Berg ging es für uns vorbei am Albrecht Dürer Haus unter die Stadt Nürnberg. Eine Führung durch die historischen Felsengängen Nürnberg wollten wir noch unbedingt erleben. Mit der NÜRNBERG CARD erhält man hier 50% Rabatt auf den Eintritt. Die weit verzweigten Gänge führen tief unter die Altstadt von Nürnberg. Für uns ein kompletter Perspektivwechsel, da wir gerade noch auf der Burg standen.

Kühle Temperaturen, gedämpftes Licht und massive Sandsteinwände lassen erahnen, welche Bedeutung diese Keller früher hatten. Ursprünglich wurden sie von den Nürnberger Brauereien zur Lagerung von Bier genutzt – lange bevor es moderne Kühltechnik gab. Durch den Sandstein unter der Stadt war es möglich, diese Felsenwände und Keller zu bauen. Später dienten die Gänge auch als Schutzräume, unter anderem während des Zweiten Weltkriegs.

Das ganze System ist weitläufig und zieht sich durch große Teile der Stadt Nürnberg. Man läuft durch enge Tunnel, größere Gewölberäume und erfährt dabei immer wieder spannende Details zur Geschichte und zur Bierbraukunst Nürnbergs. Heute finden in den Gewölben der Felsenwände neben den Führungen unter anderem Konzerte, Theater- oder Kino- Aufführungen statt.

Nürnberg eine Stadt mit Geschichte und Zukunft

Für uns endet damit unser Städtetrip nach Nürnberg. Wir haben uns nochmal „Drei im Weggla mit Kraut“ gegönnt und dann ging es auch schon zum Bahnhof, welcher direkt am Beginn der Fußgängerzone ist. Es ist sehr viele fußläufig in Nürnberg zu erreichen. Und wenn man etwas weiter möchte, sind die öffentlichen Verkehrsmittel mit der NÜRNBERG CARD hervorragend zu nutzen.

Zum Abschluss bleibt für uns vor allem eines: Nürnberg ist weit mehr als nur Lebkuchen, Rostbratwürste und die berühmte Burg auf der Verpackung. Die Stadt schafft es auf beeindruckende Weise, Geschichte und Moderne miteinander zu verbinden – und genau das macht sie auch für Familien mit Kindern und Teenagern so spannend.

Ob beim Eintauchen in die Vergangenheit auf der Kaiserburg Nürnberg, bei der Entdeckung der unterirdischen Welt in den historische Felsengänge Nürnberg oder beim Blick in die Zukunft im Zukunftsmuseum Nürnberg – hier wird ein Städtetrip alles andere als eintönig. Dazu kommen kulinarische Highlights, entspannte Naturerlebnisse wie im Tiergarten und genügend Action beim Bouldern, um auch bewegungshungrige Jugendliche abzuholen.

Gerade diese Mischung aus Erleben, Mitmachen und Genießen hat Nürnberg für uns zu einem perfekten Ziel für ein Wochenende gemacht. Alles ist gut erreichbar, die Wege sind kurz und mit der NÜRNBERG CARD wird die Stadt noch einfacher erlebbar.

Für uns steht fest: Nürnberg ist definitiv eine Reise wert – auch wegen den Lebkuchen und den Rostbratwürsten!

Autor

  • Ich bin Thomas und schreibe seit vielen Jahren den Familien Reiseblog Fravely. Ich liebe es die Welt zu bereisen und mit meinen beiden Jungs Flo und Ben und meiner Frau Melanie wundervolle Abenteuer zu erleben.

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