Als Teenager allein mit dem Fahrrad nach Kopenhagen: Meine Radreise

Schon länger hatte ich Lust, einmal ein richtiges Fahrradabenteuer zu erleben. Nicht nur eine Tagestour oder ein Wochenende irgendwo in der Umgebung, sondern einfach morgens losfahren und schauen, wie weit ich komme. Eine Radreise als Teenager von Berlin nach Kopenhagen schien dafür ziemlich perfekt: weit genug, dass es sich nach einem echten Abenteuer anfühlt, aber gleichzeitig nah genug, um das Ganze in wenigen Tagen zu schaffen. Also habe ich mein Gravelbike geschnappt, es mit Fahrradtaschen beladen und mich auf den Weg Richtung Norden gemacht.

Für die Tour war mein Gravelbike genau das richtige Fahrrad. Das Gepäck habe ich komplett in Ortlieb-Taschen verstaut – eine große Satteltasche, Rahmentasche, Gabeltaschen, Lenkertasche und eine kleine Tasche oben auf dem Rahmen fürs Handy. Viel mehr brauchte ich eigentlich nicht. Beim Bikepacking ist es allgemein wichtig, beim Packen sparsam zu sein. Nach dem Motto: so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Denn am Ende muss man alles, was man mitnehmen will, auf dem Fahrrad transportieren.

Ich hatte mich bewusst gegen die offizielle Berlin-Kopenhagen-Route entschieden, weil mir diese für mein Vorhaben schlicht zu lang war. Mein Ziel war es, in drei Tagen nach Kopenhagen zu kommen, und der offizielle Radweg ist mit 700 km etwas zu lang. Die direkte Route, für die ich mich entschieden habe, ist dafür 400 km lang. Der Plan war also, in zwei Tagen bis nach Rostock zu fahren, mit der Fähre über die Ostsee nach Dänemark und am dritten Tag bis nach Kopenhagen. Ich wusste von Anfang an, dass das eine echte Herausforderung wird, aber die Vorfreude war trotzdem riesig und das Abenteuer konnte beginnen.

🚲 Radreise Berlin–Kopenhagen auf einen Blick 🇩🇪🇩🇰

📍 Start: Berlin, Deutschland
🏁 Ziel: Kopenhagen, Dänemark
🚴 Strecke: ca. 400 km
📅 Dauer: 6 Tage (in 3 Tagen nach Kopenhagen mit dem Fahrrad)
🚲 Fahrrad: Gravelbike
⛺ Übernachtung: Zelt und Shelter
💪 Besonderheit: Allein als Teenager unterwegs – inklusive Fährüberfahrt von Rostock nach Gedser ⛴️
🚆 Rückreise: Kombination aus Fahrrad, Zug und Fähre

💡 Mein Tipp: Plant die Tagesetappen nicht zu lang! Ich habe am letzten Tag 166 km geschafft, würde mir beim nächsten Mal aber mehr Zeit nehmen und höchstens 120 km pro Tag fahren.

Tag 1: Von Berlin bis Penzlin

Die erste Etappe führte mich von Berlin bis nach Penzlin in die Nähe der Müritz. Gleich am ersten Tag 120 km zu fahren, war natürlich ein ordentliches Stück. Und ehrlich gesagt waren sie auch anstrengend. Aber gleichzeitig war ich überrascht, wie gut es funktioniert hat. Man kommt irgendwann in diesen Fahrrad-Rhythmus: fahren, kurze Pause, weiterfahren, irgendwann ein Kaffee, wieder weiter. Ich habe mir damit auch keinen Stress gemacht, da ich wusste, ich habe den ganzen Tag Zeit und muss nicht schon um 15 Uhr da sein.

Die besten Momente sind aber die Essenspausen. Mann, wie lecker so ein Müsliriegel sein kann, wenn man gerade 80 km Fahrrad gefahren ist. Am Ende des Tages war ich ziemlich platt – aber nicht so, dass ich am nächsten Morgen Angst vor den nächsten Kilometern gehabt hätte. Im Gegenteil: Ich fühlte mich erstaunlich gut und war bereit für Tag zwei.

Für mich gehört zu einem richtigen Abenteuer auch, draußen zu schlafen. Deswegen wollte ich die erste Nacht unbedingt im Zelt verbringen. In Deutschland ist Wildcampen allerdings zum Schutz der Natur grundsätzlich nicht ohne Weiteres erlaubt. Deswegen habe ich mir im Vorhinein einen Campingplatz nahe der Stadt Penzlin rausgesucht. Das Zelt war schnell aufgebaut und in Neustrelitz habe ich mir vorher noch mein Abendessen besorgt, sodass ich den Rest des Abends entspannt beim Zelt verbringen konnte. Etappe zwei konnte kommen.

Tag 2: Von Penzlin nach Rostock und weiter nach Dänemark

Am nächsten Morgen hieß es wieder: alles zusammenpacken, Fahrradtaschen ans Rad und los. Doch ganz so einfach war es nicht, aus dem Zelt zu kommen. Denn es regnete am Morgen ein wenig und der warme, kuschelige Schlafsack war schon sehr verlockend. Na ja, Prokrastination bringt leider nicht so viel. Also ging es dann doch aus dem Bett und rein in die Fahrradschuhe.

Auch an diesem Tag standen ungefähr 120 km auf dem Plan. Die Landschaft änderte sich auch langsam. Die Wälder wurden weniger, dafür kamen immer mehr offene Flächen und Felder. Und irgendwann war dann tatsächlich Rostock erreicht. Eigentlich hätte das schon das Ende meiner zweiten Etappe sein können. Aber ich wollte noch weiter, denn mein Plan war, am selben Abend noch die Fähre nach Dänemark zu nehmen.

Mit der Fähre von Rostock nach Gedser

Die Fährverbindung Rostock–Gedser ist für eine Radreise nach Kopenhagen ziemlich praktisch. Die Überfahrt dauert ungefähr zwei Stunden und führt über rund 52 Kilometer Ostsee. Für Fahrradfahrer gibt es allerdings einen kleinen praktischen Tipp, den ich vorher selbst gerne gewusst hätte:

In Rostock sollte man beim Check-in auf die richtige Spur beziehungsweise den richtigen Schalter achten. Scandlines führt Fahrräder separat vom normalen Fußgänger-Check-in und bietet dafür ein Fahrradticket beziehungsweise ein Fahrrad-Add-on an. In Rostock muss man außerdem mindestens 30 Minuten vor der Abfahrt eingecheckt haben. Wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist, lohnt es sich also, nicht einfach blind der Beschilderung für Fußgänger zu folgen.

Auf der Fähre selbst war es dann ziemlich entspannt. Die Fahrräder werden im Fahrzeugbereich untergebracht und können dort gesichert werden. Gerade mit Gepäck würde ich das auch machen – schließlich möchte man nach zwei Tagen und rund 240 Kilometern nicht plötzlich seine Taschen auf dem Boden wiederfinden.

Ein schöner Nebeneffekt: Die beiden Schiffe auf dieser Route sind Hybridfähren. Außerdem sind die Fähren Berlin und Copenhagen mit Rotorsegeln ausgestattet. Diese rund 30 Meter hohen Zylinder nutzen den Wind, um den Antrieb zu unterstützen und den CO₂-Ausstoß im Durchschnitt um etwa vier Prozent zu reduzieren. Gerade auf dieser windigen Strecke ist das natürlich besonders passend.

Nach zwei Stunden war ich dann in Gedser. Und damit tatsächlich in Dänemark.

Übernachten im Shelter am Hafen

Nach so einem Tag hätte ich ehrlich gesagt keine Lust mehr gehabt, noch lange nach einer Unterkunft zu suchen.

Zum Glück lag direkt in Gedser der Gedser Lystbådehavn mit seinen Sheltern. Ein Shelter ist dabei ungefähr das, was man sich darunter vorstellt: eine einfache überdachte Schlafmöglichkeit statt eines klassischen Campingplatzes.

Nach 120 Kilometern auf dem Fahrrad und der anschließenden Fährfahrt war das für mich perfekt. Kein Hotel, kein großes Einchecken – einfach Fahrrad abstellen, Sachen auspacken und schlafen. Und am nächsten Morgen wartete schließlich die mit Abstand längste Etappe der gesamten Tour.

Tag 3: 166 Kilometer von Gedser nach Kopenhagen

Wenn ich heute daran zurückdenke, war das mit Abstand die größte Herausforderung der Tour. Die ersten beiden Tage mit jeweils 120 Kilometern waren schon fordernd, aber ich hatte mich danach jedes Mal noch relativ gut gefühlt. 166 Kilometer waren dann noch mal eine ganz andere Hausnummer. Aber genau dafür war ich schließlich losgefahren.

Frühstück in Nykøbing

Nach ungefähr 25 Kilometern erreichte ich Nykøbing Falster. Und bevor es weiterging, war erst mal Frühstück angesagt.

Dafür habe ich im Café Viva Halt gemacht. Nach den ersten Kilometern war eine ordentliche Mahlzeit genau das Richtige, bevor es weiter Richtung Norden ging. Danach wieder: Helm aufsetzen, Fahrrad schnappen und weiter.

Über die neue Dronning Margrethe II’s Bro

Nach weiteren ungefähr 20 bis 25 Kilometern kam eines der Highlights der Strecke:

die Dronning Margrethe II’s Bro. Die neue Brücke über den Storstrøm wurde 2026 eröffnet und verbindet über die Insel Masnedø die Regionen rund um Seeland und Falster. Sie ist rund vier Kilometer lang und gehört damit zu den längsten Brücken Dänemarks.

Für mich als Radfahrer war aber das Beste, dass der Fahrradweg richtig gut ausgebaut ist. Man fährt hier nicht einfach irgendwie zwischen Autos über eine riesige Brücke, sondern hat einen eigenen Weg für den Rad- und Fußverkehr. Und während man über die Brücke fährt, bekommt man gleichzeitig einen ziemlich beeindruckenden Blick über den Storstrøm.

Auf der anderen Seite angekommen, war dann in Vordingborg erst mal wieder Kaffeepause. Denn bei einer solchen Tour merkt man ziemlich schnell: Kaffee ist mindestens genauso wichtig wie Kilometer.

Durch Dänemark Richtung Kopenhagen

Kurz nach Vordingborg traf ich dann auf andere deutsche Bikepacker. Und plötzlich war ich nicht mehr alleine unterwegs. Wir fuhren ein Stück gemeinsam weiter und unterhielten uns über die Strecke, das Fahrradfahren und natürlich darüber, wie viele Kilometer noch vor uns lagen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch ziemlich genau 100 km vor mir.

Die Route führte quer durch das dänische Landesinnere und unter anderem durch Haslev. Dabei wurde es noch mal überraschend hügelig.

Auf den ungefähr 50 Kilometern zwischen Vordingborg und Haslev kamen etwa 500 bis 600 Höhenmeter zusammen. Nicht gerade das, was man nach 100 Kilometern Fahrt unbedingt erwartet, wenn man bei „Dänemark“ eher an flaches Land denkt. Aber hey, am Ende macht das auch irgendwie ein Abenteuer aus.

In Haslev gab es deshalb erst mal eine Pause mit einem Energieriegel. Danach hieß es wieder: weiterfahren.

Mein eigentliches Ziel war inzwischen ganz klar: Kopenhagen. Tatsächlich hätte ich in Vordingborg, Haslev oder auch Køge, wo ich als Nächstes vorbeikam, immer die Möglichkeit gehabt, den Rest mit dem Zug zu fahren. Doch ich wollte es unbedingt alleine nach Kopenhagen schaffen!

Die letzten ungefähr 30 bis 40 Kilometer führten größtenteils entlang größerer Straßen. Landschaftlich war das nicht mehr der spannendste Teil der Tour, aber nach inzwischen weit über 130 Kilometern war mir ehrlich gesagt auch ziemlich egal, ob links und rechts gerade spektakuläre Landschaften vorbeizogen. Ich wollte nur noch ankommen. Und irgendwann war es so weit. Kopenhagen!

Nach drei Tagen und insgesamt über 400 Kilometern stand ich tatsächlich mit meinem Fahrrad in der dänischen Hauptstadt.

Kopenhagen mit dem Fahrrad entdecken

Nach der abenteuerlichen Fahrt hatte ich am nächsten Tag zum Glück keinen weiteren 160-Kilometer-Tag vor mir. Stattdessen: Kopenhagen. Und natürlich wieder mit dem Fahrrad. Ich hatte mein Airbnb im Stadtteil Vesterbro und konnte von dort aus direkt losfahren.

Spätestens jetzt war mir klar, warum Dänemark und vor allem Kopenhagen bei Fahrradfahrern so beliebt sind. Die Fahrradwege sind wirklich hervorragend ausgebaut. Viele größere Straßen haben klar getrennte Radwege, an vielen Stellen gibt es baulich getrennte Fahrradspuren und insgesamt ist das Radfahren sehr angenehm.

Kopenhagens Innenstadt mit Frühstück in der Torvehallerne

Mein erster Stopp am Morgen war die Torvehallerne. Die Markthalle ist perfekt, wenn man morgens nicht einfach nur schnell irgendwo ein belegtes Brötchen kaufen möchte, sondern ein bisschen durch verschiedene Stände schlendern und schauen will, worauf man eigentlich Lust hat.

Danach ging es zu Fuß weiter durch die Innenstadt. Ich kam unter anderem am Rosenborg Slot, am Kastellet und natürlich an Nyhavn vorbei.

Es liegt alles relativ nah beieinander, wodurch ich mein Fahrrad einmal anschließen konnte und es danach nicht die ganze Zeit mit mir herumschleppen musste. Das Bike war mit meinem Fahrradschloss von Tex-Lock immer gut gesichert, sodass ich unbeschwert die Stadt erkunden konnte.

CopenHill – Skifahren auf einem Kraftwerk?

Am Nachmittag ging es dann zu einem Ort, den ich in Kopenhagen unbedingt sehen wollte: CopenHill. CopenHill ist im Grunde ein riesiges Freizeitareal auf dem Dach einer Müllverbrennungsanlage. Ja, richtig gelesen. Eine Müllverbrennungsanlage, die einfach zum kostenlosen Freizeitpark wird.

Auf dem Dach gibt es eine Skipiste, Wander- und Laufwege und sogar eine der höchsten künstlichen Kletterwände der Welt. Und das Beste für meinen Besuch: Die Wege nach oben sind kostenlos zugänglich. Man kann über die Wanderwege oder Treppen nach oben laufen und von dort die Aussicht über Kopenhagen genießen. Auch der Aufzug zum Rooftop ist während der Öffnungszeiten kostenlos.

Also habe ich mein Fahrrad abgestellt und bin nach oben gelaufen. Von dort oben hat man eine richtig schöne Aussicht über Kopenhagen und die Umgebung – immerhin befindet man sich ungefähr 85 Meter über dem Boden. Ich konnte sogar die Öresundbrücke und das schwedische Festland sehen.

Für mich ist ganz klar, dass ich da definitiv noch mal hinmöchte. Schließlich muss ich die Skipiste und die Kletterwand auch mal ausprobieren. Aber für den Abstecher hat es sich schon gelohnt.

Reffen – der Streetfoodmarket von Kopenhagen

Am Nachmittag wollte ich auf jeden Fall noch etwas zu essen haben. Passend zur Ostsee und zu Dänemark hatte ich an ein Fischbrötchen oder Fish and Chips gedacht. Online habe ich mir also einen kleinen Stand rausgesucht und bin ohne Vorahnung hingefahren. Dort angekommen, war ich auf einmal in einem ehemaligen Industriegebiet, das jetzt den größten Streetfood-Markt Dänemarks und ganz Skandinaviens beherbergt. Herzlich willkommen bei Reffen.

Und ich kann es eigentlich gar nicht anders sagen: Dieser Streetfood-Markt ist sooo toll! Reffen liegt direkt am Wasser auf Refshaleøen und ist eine riesige Mischung aus Streetfood, verschiedenen kleinen Ständen, Sitzplätzen und entspannter Atmosphäre. Die Auswahl ist wirklich riesig. Ich stand irgendwann einfach davor und konnte mich kaum entscheiden.

Am Ende wurden es ein klassischer dänischer Hotdog, eine Empanada und eine libanesische Platte mit Hummus, Falafel, Bratkartoffeln und Petersiliensalat. Und obwohl ich danach wirklich satt war, hätte ich am liebsten noch zehn andere Sachen probiert.

Das Schöne an Reffen ist auch die Lage direkt am Wasser. Man sitzt draußen, schaut auf das Wasser und sieht auf der anderen Seite die Skyline von Kopenhagen. Direkt nebenan gibt es außerdem eine Kletterhalle. Für die hatte ich an diesem Abend allerdings leider keine Zeit mehr.

So endete mein Tag in Kopenhagen mit vielen Erinnerungen und sehr viel Lust, noch mal herzukommen.

Der Rückweg: Fahrrad, Zug und Fähre

Für den Rückweg wollte ich mir die Strecke nicht noch einmal komplett auf dem Fahrrad antun. Also wurde aus der Fahrradreise kurzerhand eine Kombination aus Fahrrad, Zug und Fähre.

Vom Kopenhagener Hauptbahnhof nahm ich den Zug direkt nach Nykøbing Falster. Von dort ging es wieder ungefähr 25 Kilometer mit dem Fahrrad nach Gedser. Dann mit der Fähre zurück nach Rostock und anschließend mit der Regionalbahn von Rostock wieder nach Berlin.

Eigentlich eine ziemlich praktische Kombination. Man muss also nicht zwingend beide Richtungen komplett mit dem Fahrrad fahren. Gerade wenn man nur ein verlängertes Wochenende oder ein paar Tage Zeit hat, lässt sich die Strecke auch gut als One-Way-Radreise planen. Darüber hinaus gibt es auf der Strecke immer wieder Möglichkeiten, ein Stück mit der Bahn zu fahren, falls man technische Probleme hat oder einem die Lust vergeht.

Ist Bike-Packing als Teenager ohne Eltern möglich? Und worauf muss man achten?

Ja, auf jeden Fall! Es war ein unglaubliches Erlebnis für mich und tatsächlich nicht nur meine erste Bikepacking-Tour, sondern auch meine erste Reise ganz alleine ohne Eltern. Und ich muss sagen, es ist überhaupt kein Problem.

Es gibt aber ein paar Sachen, die man dann doch beachten sollte. Eine Lektion, die ich gelernt habe, war, dass man sich nicht überschätzen sollte. Am Ende habe ich die 166 km geschafft, aber beim nächsten Mal lasse ich mir definitiv mehr Zeit, um höchstens 120 km am Tag zu fahren. Darüber hinaus sollte man sich gut überlegen, was man wirklich braucht und was nicht. Sparsam sein ist angesagt.

Außerdem ist Bargeld gerade in ländlichen Regionen von Deutschland sehr hilfreich. Die meisten Cafés und Restaurants akzeptieren keine Kartenzahlung. Ach ja, eins noch: Auch wenn normalerweise Mama und Papa den Urlaub und die Reisen planen, bist dieses Mal du gefragt, wenn du das wirklich alleine machen möchtest.sollte. Am Ende hab ich die 166 km geschafft, aber beim nächsten Mal lass ich mir definitiv mehr Zeit, um höchstens 120 km am Tag zu fahren. Darüber hinaus sollte man sich gut überlegen, was man wirklich braucht und was nicht. Sparsam sein ist angesagt. Außerdem ist Bargeld gerade in den ländlichen Regionen von Deutschland sehr hilfreich. Die meisten Cafés und Restaurants nehmen keine Karte an. Ach ja eins noch: auch wenn normalerweise Mama und Papa den Urlaub und die Reisen planen, bist diesmal du gefragt, wenn du das wirklich alleine machen möchtest.

Autor

  • Flo

    Ich bin Florian und liebe es in den Bergen unterwegs zu sein. Auf einem Berg zu stehen und über die Gipfel oder in die Ferne zu schauen ist das Größte für mich.

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