3 Tage Fichtelgebirge mit der Familie – unsere Abenteuer zwischen Natur & Action

Jahrelang sind wir auf dem Weg in den Süden am Fichtelgebirge vorbeigefahren und haben uns immer wieder gesagt: Hier müssen wir irgendwann einmal anhalten. Nun war es endlich soweit!

Drei Tage lang haben wir das Fichtelgebirge mit der Familie erkundet – und dabei festgestellt, dass die Region viel mehr zu bieten hat als schöne Wälder und Berge. Zwischen Fichtelsee, Granitlabyrinth und Waldsteingipfel haben wir die Natur entdeckt, im Wildpark Tiere aus nächster Nähe erlebt und uns im Erika-Fuchs-Haus auf eine ganz andere Art mit Kultur beschäftigt.

Und natürlich durfte bei uns die Action nicht fehlen: Wir sind mit der Ochsenkopf-Seilbahn auf über 1.000 Meter gefahren, mit dem Alpine Coaster und Mountain-Carts den Berg hinuntergerast und haben zum Abschluss die Trails am Ochsenkopf mit Enduro-Bikes ausprobiert.

Dazu kamen gutes Essen, eine richtig schöne Unterkunft und jede Menge gemeinsame Zeit als Familie.

Unser Fazit nach drei Tagen: Das Fichtelgebirge ist für uns eine überraschend abwechslungsreiche Region für einen Familien-Kurztrip – besonders dann, wenn Natur, Abenteuer und Aktivitäten für Kinder und Teenager zusammenkommen.

Hier zeigen wir euch, was wir in drei Tagen erlebt haben und welche Ausflugsziele uns besonders gefallen haben.

In diesem Blogbeitrag nehmen wir dich mit auf unsere 3 Tage im Fichtelgebirge und zeigen, welche Highlights, Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele ihr bei eurem nächsten Besuch unbedingt einplanen solltet.

Jump & Climb Area Hof – Kletter- & Trampolinspaß für die ganze Familie

Da unser erster Tag im Fichtelgebirge etwas verregnet begann starteten wir im Jump & Climb in Hof. Die Jump & Climb Area in Hof ist eine der beliebtesten Freizeit- und Sportattraktionen in Oberfranken. Die über 3000 m² große Halle bietet nicht nur eine riesige Anzahl an verschiedenen Trampolinen, sondern kann auch mit Indoorklettern und Indoorsoccer punkten. Genau das richtige um unsere beiden energiegeladenen Jungs so richtig auszupowern.

Wir starteten mit dem Klettern an lustig bunten Kletterwänden. Es gibt ein spezielles Sicherungssystem und nach einer sehr guten Einweisung ist dieses auch sicher und einfach anzuwenden. Es sind aber auch immer Guides an der Seite, die uns unterstützt haben. Dann ging es für uns alle auf die Trampolin-Area. Hier warteten über 50 Trampoline auf uns. Klar Flo und Ben hatten hier so richtig ihren Spaß und konnten sich zudem in verschiedenen Challenges austesten.

Die Jump & Climb Area ist auf jeden Fall mehr als nur eine Schlechtwetter Alternative!

Das Erika Fuchs Haus – Museum für Comic & Sprachkunst

Wir sind selbst zwar nicht die großen Comic-Fans, aber eigentlich kennt doch jeder die bekanntesten Comic-Figuren der Welt. Von Mickey Mouse über Donald Duck, Superman, Captain America und Asterix und Obelix. Benannt nach Dr. Erika Fuchs, der berühmten Übersetzerin der Disney-Comics (Micky Maus & Donald Duck), lädt das Erika Fuchs Haus Besucher, in die faszinierende Welt der Comic-Helden und bekannten Comic-Charaktere ein.

Das Erika Fuchs Haus ist ein ideales Ausflugsziel im Fichtelgebirge für Familien, Comic-Fans und alle, die sich für Sprache, Humor und Kultur interessieren. Durch die zentrale Lage in Schwarzenbach an der Saale lässt sich der Museumsbesuch perfekt mit weiteren Sehenswürdigkeiten in der Region verbinden. Neben Originalzeichnungen und spannenden Hintergründen zu den Geschichten bietet das Museum interaktive Stationen, an denen Groß und Klein selbst kreativ werden können. Besucher erfahren, wie Comics entstehen, welche sprachlichen Feinheiten Erika Fuchs geprägt hat und warum ihre Übersetzungen Kultstatus erreichten.

Granitlabyrinth und die Burgruine Epprechtstein

Am Nachmittag zogen die Wolken auf und ließen die Sonne hindurch. Wir freuten uns, denn wir wollten noch etwas draußen erleben und da war ein Besuch im Granitlabyrinth Epprechtstein bei Kirchenlamitz genau das Richtige. Dies ist ein beliebtes Ausflugsziel im Fichtelgebirge und besonders bei Familien mit Kindern sehr gefragt.

Das Felsenlabyrinth Epprechtstein
Das Felsenlabyrinth Epprechtstein

Etwa 180 Granitblöcke aus der Region sind hier zu einem quadratischen Labyrinth zusammen gebaut. Schon nach wenigen Minuten waren Flo und Ben damit beschäftigt, den schnellsten Weg durch das Labyrinth zu finden – und natürlich wurde daraus sofort ein kleiner Wettbewerb. Zudem wird erklärt und gezeigt, wo überall in der Welt der Granit aus dem Fichtelgebirge noch heute verbaut wird. Denn einige Steinbrüche sind noch immer in Nutzung. Zur großen Granitstehle in der Mitte des Labyrinths haben wir sehr leicht gefunden. Auf jeder Seite der Stele steht ein kleiner Spruch.

In unmittelbarer Nähe zum Labyrinth befindet sich die Burgruine Epprechtstein aus dem Jahre 1150, die auf 782 Metern Höhe thront. Zahlreiche Wanderwege führen zur Burgruine, sodass sich ein Besuch perfekt mit einer Wanderung oder einem Abstecher zum Granitlabyrinth verbinden lässt. Von den Resten der mittelalterlichen Burg eröffnet sich ein beeindruckender Rundblick über das Fichtelgebirge. Die Wanderung war nur knapp 1,5 Kilometer hinauf zur Burgruine und am Wegesrand gab es leckere Brombeeren für uns.

Die Burgruine Epprechtstein
Die Burgruine Epprechtstein

Für uns ging es nun wieder nach unten und der Tag neigte sich dem Ende. Wir waren hungrig und am Abend gingen wir in das oben erwähnte Wirtshaus zur Bleaml Alm. Dort ließen wir den Abend ausklingen und wurden sehr freundlich bewirtet.

Wandern am Waldsteingipfel – Aussichtsturm Schüsselfels im Fichtelgebirge

Den Waldsteingipfel im Fichtelgebirge hatten wir am heutigen Morgen geplant. Die Wälder des Fichtelgebirges lagen noch im Nebel, da machten wir uns schon auf den Weg. Einen Parkplatz haben wir direkt an der Gaststätte Waldsteinhaus gefunden. Von hier führen Wanderwege rund um den Waldstein durch bizarre Felsformationen und angenehm schattige Wälder. Der Weg zur Burgruine Waldstein ist nur wenige Meter. Schon hier konnten wir die Aussicht über das Fichtelgebirge genießen.

Aber hinter uns haben wir den Aussichtsturm Schüsselfels entdeckt, von dem aus sich ein weiter Panoramablick über das Fichtelgebirge, den Frankenwald und den Steinwald eröffnet. Hier hinauf zu klettern war spannend und führte uns über verschiedene Treppen bis hoch zum Turm auf einem großen Felsen. Ob Fotospot, Rastpunkt oder Start für weitere Wanderwege – der Aussichtsturm Schüsselfels macht den Waldstein zu einem echten Geheimtipp für alle, die die Schönheit des Fichtelgebirges entdecken möchten.

Besuch am Fichtelsee & Barfuß-Sinnes-Pfad im Fichtelgebirge

Für uns ging es nun zum Fichtelsee im Fichtelgebirge. Der idyllische See beeindruckte uns mit schönen Wegen rund ums Ufer. Bei warmen Temperaturen gibt es hier auch die Möglichkeit an einem kleinen Strand zu baden. Einen Tretboot-Verleih haben wir auch direkt am Hotel am Fichtelsee entdeckt. Hier haben wir eine kleine Rast gemacht und entspannt auf der Terrasse des Hotels etwas Kleines gegessen. Über zwei kleine Brücken führt ein Wanderweg und teilt den See.

Ein besonderes Highlight war der Barfuß-Sinnes-Pfad: Barfuß über Sand, Steine, Holz und Wasser zu gehen, war ein Erlebnis für alle Sinne – spielerisch, erfrischend und ideal für Familien. Flo und Ben stapften barfuß durch den Wald und der weiche Waldboden federte regelrecht unter ihren Füßen. Für uns war der Fichtelsee ein perfektes Ziel für Erholung, Bewegung und Naturgenuss mitten in Oberfranken.

Abenteuer an der Ochsenkopf Seilbahn Nord

Am Nachmittag fuhren wir zum Ochsenkopf. Dem wohl bekanntesten Berg im Fichtelgebirge. Wer Action und Abenteuer am Berg sucht, ist hier genau richtig! Für uns ging es zur Talstation der Ochsenkopf Seilbahn Nord. Es gibt auch noch eine Ochsenkopf Seilbahn Süd, aber die ist für uns erst morgen dran. Beide Seilbahnen treffen sich oben an der Bergstation.

Fahrt mit dem Alpine Coaster & den Mountain-Carts

Wir haben direkt bei der Ankunft gesehen, dass es hier einen Alpine Coaster und Mountain-Carts gibt. Der Fall war klar: Das mussten wir fahren! Als Erstes war der Alpine Coaster dran. Auf über 1.000 Metern Länge ging es für uns rasant, aber sicher den Berg hinab – mit vielen Kurven, Wellen und einigen Jumps auf der Strecke hatten alle sehr viel Spaß. Jeder kann selbst mit den Hebeln an der Seite bestimmen, wie schnell die Fahrt wird. Somit ist der Alpine Coaster für Familien mit kleineren Kindern genauso spannend wie für unsere beiden Adrenalin-Fans Flo und Ben.

Wer uns kennt, weiß auch, wir sind Mountain-Cart-Profis! Wir sind die dreirädrigen Dinger schon sehr oft in den Alpen gefahren und sie machen immer wieder Spaß. Auch hier im Fichtelgebirge! Der Start ist an der Mittelstation und man bekommt auf der recht kurzen Strecke sehr viel Geschwindigkeit drauf. Die Strecke führt entlang des Alpine Coasters und etwa 2 bis 3 Minuten ist Spaß und Adrenalin pur angesagt. Helm und Brille ist Pflicht. Wir sind die Strecke gleich zweimal gefahren.

Vielleicht wird diese ja auch nochmal verlängert und führt irgendwann von ganz oben bis ins Tal. Wir würden uns das durchaus wünschen. Es macht auch so einen riesigen Spaß!

Der eingemeißelte Ochsenkopf und dem Asenturm

Wir fuhren dann mit der Seilbahn bis ganz nach oben auf den Gipfel des Ochsenkopfs. Dieser ist 1024 Meter hoch und unterhalb der Bergstation der Seilbahn findet man auch den bekannten eingemeißelten Ochsenkopf im Felsen. Die Aussicht über das Fichtelgebirge ist hier grandios.

Wenige Schritte weiter gibt es ein riesiges Gipfelkreuz. Direkt dahinter steht der Asenturm. Auf diesen sind wir über eine schmale Steintreppe hinauf geklettert. Wir ließen den Blick schweifen und versuchten die Gipfel und Aussichtspunkte zu finden, welche wir in den vergangen beiden Tagen und am Morgen besucht haben. Einige haben wir auch gefunden.

Beeindruckende Tiere des Waldes im Wildpark Waldhaus Mehlmeisel

Unser Ausflug am späten Nachmittag in den Wildpark Waldhaus Mehlmeisel war ein wundervolles Erlebnis für uns als Familie. Inmitten der Natur des Fichtelgebirges konnten wir heimische Wildtiere wie Hirsche, Luchse, Wildschweine und Greifvögel aus nächster Nähe beobachten. Besonders spannend fanden wir die Fütterungszeiten, welche immer um 14:00 und 16:30 Uhr stattfinden: Hier erfährt man von den Tierpflegern viele interessante Fakten über die Tiere, ihr Verhalten und ihren Lebensraum.

Auf einem Rundweg wird man vorbei an den großen Gehegen durch das Gelände geführt. Besonders beeindruckend waren die großen Hirsche mit ihren riesigen Geweihen und die Luchse. Schon verrückt, dass bei uns solche Tiere in den Wäldern leben. Auf den barrierefreien Wegen kommt man den Tieren sehr nahe und erlebt die Natur auf eine besondere Art.

Am Abend hatten wir im Poststüberl Tröstau eine wundervolle Location für das Abendessen gefunden. Wir ließen uns kulinarisch verwöhnen. Dann ging es schnell für uns im BLEIBE VIER ins Bettchen.

Trailbiken am Ochsenkopf

Unser dritter und letzter Tag im Fichtelgebirge war gekommen. Nach dem Frühstück im BLEIBE VIER packten wir unsere Sachen und fuhren hinüber zum Bullheadhouse an der Ochsenkopf Seilbahn Süd. Heute wollten wir es nochmal wissen… auf dem Trail am Ochsenkopf wollten wir bei bestem Wetter nochmal alles raus lassen.

Fravely am Trailpark Ochsenkopf im Fichtelgebirge
Fravely am Trailpark Ochsenkopf im Fichtelgebirge

Wir haben uns im Bullheadhouse vier Enduro Bikes online bestellt und als wir angekommen sind, waren diese auch schon vorbereitet. Nun wurde nochmal das Gewicht abgefragt und die Federung angepasst. OK… die Crew hier hat Ahnung! Unsere Schutzausrüstung, Bikeschuhe und KED Pector ME-1 Helme hatten wir selbst dabei. Man kann sich aber auch die Protektoren und Helme im Bullheadhouse ausleihen.

Auf den Trails am Ochsenkopf

Für uns ging es dann erstmal in den kleinen aber sehr feinen Übungstrail direkt am Bullheadhouse, um uns etwas vertraut mit den Enduro-Bikes zu machen. Das klappte alles sehr gut und so trauten wir uns mit der Ochsenkopf Seilbahn Süd hinauf zum Gipfel. Schon von der Seilbahn aus sahen wir, dass die Trails gerade im oberen Bereich sehr anspruchsvoll sind. Hier gibt es viele große Felsen und sehr wurzelliges Gelände über die man fährt.

Aber man kann auch immer neben dem Trail auf der eigentlichen Skipiste den Berg hinab fahren. Ein Einstieg in die Trails ist jederzeit möglich. So haben wir es dann gemacht. Den oberen Teil haben wir ausgelassen und sind erst später eingestiegen. Hier gab es auch teilweise steinige schwere Passagen, aber auch mega flowige Teilstücke, die sich sehr angenehm und entspannt fahren. Im unteren Teil kommen dann einige Tables und Sprünge für die Action am Schluss.

So fuhren wir diese Trails noch einige Male bis in den Nachmittag hinein. Immer mit der Ochsenkopf Seilbahn Süd hinauf und den Enduro Bikes wieder hinunter. Dann ging es zurück den etwa 3,5 Stunden langen Weg nach Hause nach Berlin.

BLEIBE VIER – modernes Übernachten im Fichtelgebirge

Die BLEIBE VIER in Wunsiedel ist ein stilvoller Rückzugsort mitten im Fichtelgebirge. Die Unterkunft kombiniert modernes Design mit gemütlicher Atmosphäre und ist damit perfekt für alle Familien, die Wert auf Komfort, Individualität und ein besonderes Ambiente legen. Dank der zentralen Lage war  die BLEIBE VIER für uns ideal als Ausgangspunkt für Ausflüge zu den vielen Sehenswürdigkeiten und Natur-Highlights der Region.

Ein großer einladender Wohnbereich ist der zentrale Punkt im BLEIBE VIER. Es gib ein großes Schlafzimmer mit einer großen Glasfront, dazu ein kleines Schlafzimmer mit zwei Betten und ein sehr schönes Bad. Eine große Terrasse lädt zum Entspannen ein. Dazu gibt es ein Brötchen-Service und ein Fahrradraum, in dem wir auch einige Gesellschaftsspiele entdeckt haben. Es bleiben also keine Wünsche offen.

Von hier aus konnten wir in den kommenden drei Tagen unsere Erlebnisse und Abenteuer im Fichtelgebirge starten.

Unsere drei Kulinarischen Highlights im Fichtelgebirge

Wie jede Region hat auch das Fichtelgebirge einiges an Kulinarik zu bieten. Wir haben an drei Abenden drei verschiedene Restaurants besucht, die uns alle auf ihre Art überzeugt haben. Nach ereignisreichen Tagen braucht es natürlich etwas zu Essen und das kann man in Bayern bekanntlich sehr gut. So auch im Fichtelgebirge.

BAM – Bistro am Markt Wunsiedel

Direkt am historischen Marktplatz gelegen, hat uns das moderne Ambiente des Bistro am Markt sofort begeistert. Die Speisekarte ist kreativ, abwechslungsreich und verbindet regionale Zutaten mit internationalen Ideen – genau das Richtige, wenn man als Familie gemeinsam etwas Besonderes genießen möchte. Die Atmosphäre ist entspannt, das Team herzlich und das Essen war nicht nur wunderschön angerichtet, sondern auch richtig lecker.

Bistro am Markt Wunsiedel
Bistro am Markt Wunsiedel

Wirtshaus zur Bleaml Alm

Mit dem Wirtshaus zur Belaml Alm haben wir ein weiteres kulinarisches Highlight im Fichtelgebirge. Direkt am Skihang gelegen gibt es hier traditionelle, bayerische Küche und herzliche Gastfreundschaft. Der Gastraum ist traditionell aber dennoch modern eingerichtet und wir haben uns sehr wohl gefühlt. Es gibt hier übrigens sehr leckere Spinatknödel. Um ehrlich zu sein, konnten wir nicht widerstehen und haben jeder einen Teller davon genommen.

Poststüberl Tröstau

Das Poststüberl in Tröstau verbindet fränkische Gastlichkeit mit moderner Küche. In den historischen Gemäuern der ehemaligen Poststation haben wir ein gemütliches Ambiente mit Kamin und Gewölbestube vorgefunden. Mit viel Liebe zum Detail, freundlichem Service und regionalen Partnern ist das Poststüberl ein echter Geheimtipp für Genießer im Fichtelgebirge.

Unser Fazit: Fichtelgebirge mit der Familie

Nach drei Tagen im Fichtelgebirge waren wir ehrlich gesagt überrascht, wie abwechslungsreich die Region ist.

Wir hatten vorher vor allem Berge, Wälder und Wandern erwartet. Bekommen haben wir deutlich mehr: Klettern und Trampolinspringen, ein Comic-Museum, ein Granitlabyrinth, den Fichtelsee, Wildtiere, Mountain-Carts, den Alpine Coaster und schließlich richtig viel Action auf den Trails am Ochsenkopf.

Gerade für Familien mit Kindern und Teenagern fanden wir diese Mischung besonders spannend. Man kann morgens wandern, nachmittags mit dem Bike unterwegs sein und am nächsten Tag bei schlechtem Wetter problemlos eine Indoor-Aktivität einbauen.

Sonnenuntergang im Fichtelgebirge
Sonnenuntergang im Fichtelgebirge

Unser persönliches Highlight war das Trailbiken am Ochsenkopf. Aber auch die Mountain-Carts und der Fichtelsee sind uns besonders in Erinnerung geblieben.

Und das Beste: Wir müssen jetzt nicht mehr am Fichtelgebirge vorbeifahren und uns fragen, wie es dort wohl ist. Wir waren endlich dort – und würden für ein weiteres Familien-Abenteuer definitiv wiederkommen.

Autor

  • Melanie

    Ich bin Melanie und die Mama in dem Quartett von Fravely. Ich kümmere mich um meine drei Jungs und habe meist den Reiseplan vor Ort im Griff. Aber - nichts geht ohne einen guten Kaffee!

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