Funny Tree Drybag – Unsere Erfahrungen

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Solch eine Drybag sieht super praktisch aus. Davon gibt es viele auf dem Markt von unterschiedlichen Anbietern. Wir haben die von Funny-Tree in diesem Sommer dabei gehabt und möchten euch kurz erzählen, wann und wo wir diese gebraucht haben und was sie kann.

Die Drybag von Funny-Tree

Die Funny-Tree Drybag gibt es in 3 verschiedenen Ausführungen. In 10 Litern, 20 Litern und 30 Litern. Wir haben die große Tasche, denn als Familie braucht man immer wieder viel Platz.

Wie der Name schon sagt, ist die Drybag wasserfest und zwar mit IPx6. Das heißt sie sollte kurzzeitiges unter Wasser tauchen aushalten. Diesen Test hat die Tasche bei uns auch bestanden.

Funny Tree Drybag Front
Funny Tree Drybag Front

Zudem ist sie sehr leicht und auch klein faltbar. Sie passt also immer noch irgendwo in den Kofferraum, wenn die Tasche leer ist. In Verwendung passen mindestens zwei große Handtücher und Badeklamotten von uns allen rein. Sogar ein Strandtuch und Kameras hatten noch genügend Platz.

Die Tasche wirkt robust und stabil. Die Tragegurte könnten etwas komfortabler sein, denn bei längerem Tragen und voller Beladung ist es nicht so angenehm. Allerdings ist diese Drybag kein Wanderrucksack und es ist auch gar nicht der Sinn dieser Tasche, sie ewig lange zu tragen.

Funny Tree Drybag Back
Funny Tree Drybag Back

Wo haben wir die Drybag gebraucht?

Uns hat die Drybag, wie schon gesagt, den ganzen Sommer begleitet. Dabei waren wir zum Beispiel auf dem Boot auf den Berliner Gewässern unterwegs. Oder auch mehrmals mit dem Boot auf dem Mittelmeer. Unsere Sachen blieben immer trocken.

Außerdem ist sie perfekt für den Strand. Egal ob sie im Sand stand, oder doch mal eine Welle etwas weiter an unsere Sachen kam. Das war total egal. Zum einen konnten wir die Strandtasche wieder abwaschen und zum anderen blieben unsere Sachen wieder einmal trocken.

Nach einem Strandtag ist es auch perfekt die nassen Sachen in die Funny-Tree Drybag zu stopfen und das ganze umzukehren. So bleibt die Feuchtigkeit und der Dreck in der Tasche und verteilt sich nicht im Auto. Zu Hause wurde die Tasche einfach ausgespült und getrocknet für den nächsten Tag am Strand.

Unser Eindruck

Wir hatten bis dahin keine Drybag und sind davon überzeugt. Wer gern am, auf und im Wasser unterwegs ist, sollte sich so eine Tasche besorgen. Natürlich gern die von Funny Tree. Wir wissen die oben genannten Vorteile und Einsatzbereiche zu schätze. Und vielleicht ihr demnächst auch!

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