Mit dem Büstner Lyseo 594 Wohnmobil auf einem Familien Roadtrip durch Norwegen

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Ein Wohnmobil haben wir im Urlaub noch nie genutzt und mit dem Bürstner Lyseo LD 594 Harmony sollten wir fürs erste Mal klein beginnen und nach Norwegen reisen.

Wir stellten uns viele Fragen, im Vorfeld: Wie wird es wohl sein, so ganz ohne Hotel und auf engem Raum zu viert? Was brauchen wir alles und wie unterscheidet sich das Reisen im Bürstner Wohnmobil zu einer PKW-Reise? Passen all unsere Sachen in das Wohnmobil?

Als wir den Lyseo 594 von Bürsten übernommen haben, waren wir erstmal etwas überrascht über die Kompaktheit. Wir sollten aber zu viert da rein passen und auch unsere ganzen Sachen konnten wir gut verstauen. Allerdings ist für ungeübte Camper erstmal das Einräume-Tetris gewöhnungsbedürftig. Wenn man alles verstaut und einsortiert hat, ist es aber wirklich einfach. Für SUPs oder gar Fahrräder war leider kein Platz in diesem Camper.

Fravely am See mit dem Burstner Lyseo
Fravely am See mit dem Burstner Lyseo

Alles was wir letztendlich wirklich für Norwegen brauchten passte auch in den Bürstner. Unter anderem unsere Outdoor-Kleidung, Rucksäcke, Zelte und Schlafsäcke und einiges an Verpflegung für die nächsten Tage. Voll beladen starteten wir den Roadtrip durch Norwegen.

Der Start ins CamperLife in Norwegen

Über Schweden fuhren wir nach Norwegen und ließen Oslo erstmal links liegen. Unser erster Stop in Norwegen war Rjukanen. Hier gibt es eine uralte Seilbahn von 1928 mit dem Namen Krossobanen die zum Berg hinauf führt. Hier oben gibt es den Rjukanen Kletterpark und einen Aussichtsturm, der eine tolle Sicht über die Gegend bietet.

Hinauf sind wir allerdings gelaufen und nach einer kleinen Stärkung haben wir dann die Seilbahn hinab ins Tal genommen.

Für uns ging es noch ein Stück weiter an den Tinnsjå See zum Campingplatz Sandviken Camping. Hier hatten wir bereits von Deutschland aus einen Stellplatz gebucht. Ein sehr schöner Campingplatz mit einer Fass-Sauna direkt am See.

Das Buchen eines Campingplatzes von Deutschland aus, geht bei den wenigsten Plätzen in Norwegen. Das muss man auch nicht unbedingt. Clever ist es am Vormittag beim Campingplatz einfach anzurufen und nach einem Stellplatz zu fragen. Für uns war das mit dem Bürstner aufgrund der Kompaktheit eigentlich nie ein Problem.

Mit nur 6 Metern Länge bietet das Wohnmobil hinter dem Fahrerhaus eine Sitzgruppe, welche zu einem Bett umgebaut werden kann. Darüber ein Hubbett und dahinter eine kleine Küchenzeile und ein Kühlschrank, bevor am Ende noch eine Dusche Toilette und Schränke ihren Platz finden.

Nach einem entspannten Nachmittag am See und einem Saunagang am Abend schliefen wir herrlich in unserem Wohnmobil.

Unsere Route durch den Hallingskarvet Nationalpark

Sehr früh am Morgen, noch vor dem Frühstück, brachen wir auf. Ben und Flo haben sich in ihren Sitz eingekuschelt und haben noch eine Runde geschlafen. Wir fuhren einen wunderschönen Fluß entlang und auf einmal ging es einige Serpentinen den Berg hinauf.

Wir starten mit der Camper am Tinnsja See in Norwegen
Wir starten mit der Camper am Tinnsja See

Oben angekommen fuhren wir durch Imingfjell Fjellovergang und über eine wunderschönen Straße kamen wir an einen Stausee raus. Von hier an ging es wieder bergab. Die Serpentinen waren diesmal deutlich mehr und der Bürstner Lyseo meisterte diese hervorragend. Auch hier zeigte sich die kompakte Bauweise als großer Vorteil.

Die Route führte uns weiter an Skigebieten vorbei und letztendlich durch den Hallingskarvet Nationalpark. Hier machten wir eine kleine Pause an einem See. Weiter ging es Richtung Eidfjord. Unser Ziel war der Vøringsfossen, ein riesiger Wasserfall welcher in einen Canyon stürzt. Oberhalb des Wasserfalls gibt es Aussichtsplattformen. Ein kostenloser Parkplatz, auch für Wohnmobile, ist in unmittelbarer Nähe.

Fravely in Norwegen auf der Aussichtsplattform des Voringfossen
Fravely in Norwegen auf der Aussichtsplattform des Voringfossen
Der Voringfossen Wasserfall
Der Voringfossen Wasserfall

Wir waren total überwältigt über diese gigantische Wassermassen, die da in die Schluchten stürzen. Nach einigen Fotos und einer kleinen Wanderung über die Plattformen und Brücken fuhren wir zu unserem Campingplatz direkt am Eidfjord See.

Ein Stellplatz für unseren Lyseo LD 594 hatten wir schnell gefunden und wir schmiedeten schon die Pläne für den kommenden Tag. Ein leckeres Abendessen haben wir selbst im Bürstner Camper auf dem 3-flammigen Herd zubereitet und schon ging es ins Bett.

Die Wanderung zum Vøringfossen und Kjeåsen

Der Morgen kam, die Sonne ging auf und wir hatten einen Plan für den Tag. Wir wollten den Wanderweg unten im Canyon entlang bis zum Vøringsfossen wandern.

Mit einem guten Frühstück in unserem Camper starteten wir in den Tag in Norwegen. Der Weg zum Parkplatz war nicht weit und dauerte nur gute 10 Minuten. Den Wanderweg haben wir über Outdooractive gefunden und so starteten wir in das Abenteuer auf dem Vøringsfossen Wanderweg.

Wir wandern zum Vøringfossen

Dieser ist nur etwas über fünf Kilometer lang, aber doch etwas anspruchsvoll und nur mit guten Wanderschuhen zu meistern. Es ging erst die alte Strasse entlang, die heut nicht mehr genutzt wird, da die Autos durch einen Tunnel geleitet werden. Man konnte sehr beeindruckend sehen, wie Pflanzen den Asphalt aufbrechen und sich die Natur alles zurück erobert. Der letzte Kilometer war recht abenteuerlich. Es ging erst recht steil in Serpentinen nach unten und dann über viele Felsen bis zu einer Hängebrücke. Man hatte einen tollen Blick auf die Wasserfälle. Wir sind noch etwas weiter gegangen und haben die Naturgewalten auf uns wirken lassen. Wirklich beeindruckend.

Fravely vor dem Voringfossen in Norwegen
Fravely vor dem Voringfossen

Auf dem Rückweg haben wir gemerkt, das uns noch einiges an Zeit vom Tag bleibt. Der nächste Camping-Platz war nicht weit, also hatten wir eine kleine Planänderung. Zurück am Bürstner Camper zogen wir unsere Wanderschuhe aus, setzten uns wieder auf unsere Plätze und steuerten genau den nicht weit entfernten Camping-Platz an.

Die Wanderschuhe werden ausgezogen
Die Wanderschuhe werden ausgezogen

Dort angekommen, lag gerade eine AIDA im Eigerfjord, was uns alle sehr beeindruckte. Aber irgendwie auch abschreckte… Diese Dauerbeschallung, diese Massen an Menschen… Nein, wir lieben unseren Roadtrip im Bürstner Lyseo.

Einen Platz für den Camper haben wir dann direkt auf dem Campingplatz gebucht und mit Tisch, Stühlen und unserer Kabeltrommel markiert. Denn wir hatten noch etwas vor!

Die Wanderung zum Bergbauernhof Kjeåsen

Unweit vom Camping-Platz, direkt am Ende vom Eigerfjord führt ein Wanderweg zum alten schwedischen Bergbauernhof Kjeåsen hinauf. Wir dachten, das schaffen wir doch heute locker noch. Wir wussten aber nicht ganz, was uns erwartet.

Fravly steht auf dem Kjeasen Wanderweg
Fravly steht auf dem Kjeasen Wanderweg

Also machten wir uns unbedarft auf den Wanderweg. Als wir an einer extrem steilen Felswand unten auf so Art Stegen hinüber liefen, ahnten wir noch nichts. Auch die beiden Seile, die zur Überquerung eines doch recht kräftigen Bergbaches dienten, waren noch nichts besonders. Doch es wurde immer steiler und wir kletterten über Wurzeln und Steine. Nacheinander kamen Leitern mit Halteseilen dazu und dann standen wir genau vor jener steilen Felswand. Hier führten Baumstämme hinüber, die in den Felsen verankert waren. Nur ein Seil auf der Seite der Felswand diente als Halt und es ging locker 250 Meter in die Tiefe. Wir trauten uns alle! Flo und Ben meisterten das Hindernis bestens. Für sie war es wohl ein großer Kletterpark. Die Wichtigkeit der Konzentration haben sie aber durch unsere klaren Ansagen dann doch verstanden.

Weiter hinauf ging es dann steil über Wurzeln, Felsen und Treppen. Und irgendwann nach ca. 1,5 Stunden klettern, haben wir den Bergbauernhof auch erreicht. Leider war das Wetter nicht optimal und alles steckte in dicken Wolken. Es fing sogar an leicht zu Regnen. Also machten wir uns auf den Weg zurück, zurück über alle schwierigen Hindernisse. Uns war dieses Mal aber klar, was uns erwartet.

Fravely am Kjeasen Klettersteig
Fravely am Kjeasen Klettersteig

Wir sind auch alle wieder gut unten angekommen und wir sind stolz auf unsere Jungs. Sie waren hoch konzentriert, haben bedingungslos auf uns gehört und die Herausforderungen dort am Berg gemeistert. Dies Wanderung war nicht ganz ungefährlich, aber zu keiner Zeit fühlten wir uns unsicher.

Am Abend ließen wir uns nochmal durch den Kopf gehen, was wir heute erlebt haben. Die Bilder und Videos zeigten es uns nochmal sehr deutlich. Nach dem Abendessen fielen wir alle erschöpft ins Bett. Es regnete mittlerweile stärker und der Regen prasselte auf unser Wohnmobil. Es war total gemütlich und irgendwie auch romantisch.

Bergen – Die Fischerei-Stadt in Norwegen

Der Regen weckte uns auch recht früh am Morgen. Das war uns egal, denn wir hatten wieder einmal einiges geplant. Nachdem wir unsere Betten zusammengeklappt bzw. das Hubbett unter die Decke gefahren haben, gab es ein leckeres Frühstück mit norwegischem Lachs. Wir saßen direkt mit Blick auf den Fjord und sahen das, was andere nur auf ihrer Lachspackung auf dem Supermarkt beim Frühstück sehen.

Mit unserem Wohnmobil machten wir uns nun auf den Weg nach Bergen. Wir fuhren durch viele Tunnel und auf einmal tauchten große Schiffe vor uns auf. Wir wussten, wir sind in Bergen in Norwegen. An der Tourismus-Information haben wir uns vier Visit Bergen Cards abgeholt und schon konnten wir in diese Stadt eintauchen.

Fravely un der Burstner Lyseo 594 vor den Bryggen in Bergen
Fravely un der Burstner Lyseo 594 vor den Bryggen in Bergen

Das Fischereimuseum in Bergen

Gestartet sind wir am Fischmarkt, welcher in unmittelbarer Nähe der Tourismus-Information liegt. Dort gab es erstmal ein leckere Fischbrötchen für jeden von uns. Nun ging es frisch gestärkt in das Fischerei-Museum von Bergen, welches im Hafen liegt. Ein tolles kleines Museum, welche die Geschichte der Fischerei Norwegens darstellte. Viele tolle spielerische Geschichte gab es zu entdecken und die Kids entdeckten das tolle Museum für sich.

Das Fischereimuseum in Bergen
Das Fischereimuseum in Bergen

Mit der Visit Bergen Card kann man den öffentlichen Nahverkehr nutzen. Das taten wir dann nach unserem Museums-Besuch auch. Wir fuhren wieder in die Stadt hinein und stiegen an den wunderschönen bunten Holzhäusern mit dem Namen Bryggen aus. Von hier an ließen wir uns ganz entspannt durch die kleinen Gassen der alten Fischerhäuser treiben.

Die Standseilbahn zum Fløyen

Schließlich erreichten wir die Standseilbahn, die hinauf zum Fløyen brachte. Auch die Fahrt dieser Bahn ist mit in der Visit Bergen Card enthalten. Leider war das Wetter regnerisch und nebelig. Daher hatten wir nicht die tolle Sicht über Oslo. Hier oben gibt es tolle Wanderwege und viele Dinge für Kinder zum Entdecken. Aber uns machte das Wetter einen Strich durch die Rechnung, also fuhren wir wieder hinunter in die Stadt.

Auf dem Floyen mit Wolken ueber Bergen
Auf dem Floyen mit Wolken ueber Bergen

Ein frühes Abendessen nahmen wir dann noch am Fischmarkt. Natürlich gab es frischen leckeren Fisch und Meeresfrüchte für uns. Dann fuhren wir weiter und waren auf der Suche nach einem neuen Stellplatz für unser Bürstner Wohnmobil.

Das war aber dieses Mal nicht so einfach, denn alle Camping-Plätze, die auf unserem Weg lagen, waren bereits belegt. Gegen 18:00 Uhr entschieden wir uns dann auf einen autarken Stellplatz. Wir fanden ein Parkplatz von einem Motel in Samnanger. Dort hatten wir eine Toilette. Perfekt! Und siehe da, wir haben sogar einen freien Stromanschluss auf dem Parkplatz gefunden. YES! Also dran mit dem Lyseo und schon hatten wir Strom.

Wir nutzten wieder unser Wohnmobil um unser Abendessen in der kleinen aber feinen Küchenzeile zuzubereiten. Wir hatten ja genügend an Board und der Kühlschrank war voll. Etwas Süßes als Nachtisch kauften wir dann noch im Supermarkt nebenan. Die Betten waren danach schnell gemacht. Ab in die Nacht, wir freuten uns auf den kommenden Tag.

Wunderschöne Natur in Bondhusvatnet

“Guten Morgen“ sagte die Sonne zu uns, es sollte heute wunderschönes Wetter werden. Wir fuhren noch vor dem Frühstück los in Richtung Bondhus. Unterwegs mussten wir eine Fjord-Überfahrt mit der Fähre von Gjerdmundshamn nach Årsnes machen, was aber ohne Problem auch mit einem Wohnmobil easy machbar ist.

Wir setzen mit der Fähre über in Norwegen
Wir setzen mit der Fähre über in Norwegen

Dann ging es weiter immer den Fjord entlang und durch kleinere und größere Tunnel. Auf einmal kamen wir aus einem Tunnel heraus und direkt dahinter rauschte ein riesiger Wasserfall an der rechten Straßenseite unter der Straße hindurch ins Tal. Wir hielten für ein paar Fotos und Video-Aufnahmen an und waren mega beeindruckt. Solche Wasserfälle sollten uns in den kommenden Tagen noch das ein oder andere Mal begegnen.

Thomas steht vor dem Wasserfall
Thomas steht vor dem Wasserfall

Die Bondhusvatnet Wanderung bis zum Gletscher

In Bondhus angekommen gab es oberhalb des kleinen Ortes einen Parkplatz. Auch extra Parkplätze für Wohnmobile waren vorhanden und da wir zeitig vor Ort waren, gab es noch genügend Platz für unseren Bürstner Lyseo. Hier machten wir erstmal ein leckeres Frühstück mit Lachs und Pumpernickel… OMG – Wir stehen da alle drauf!

Melanie und Thomas am Bondhusvatnet in Norwegen
Melanie und Thomas am Bondhusvatnet

Die Wanderschuhe und Wandersachen waren dann schnell angezogen, die Rucksäcke gepackt und wir waren startklar. Ein sehr einfacher Wanderweg führte ca. 2 Kilometer hinauf zum Bondhusvatnet, einem wunderschönen Gletschersee mit türkis-blauem Wasser. Vielleicht noch ein kleiner Geheimtipp für Instagramer. Eine wundervolle Kulisse bot sich hier mit einem alten Boot, einem halb versunkenen Steg und der großen Berg-Kette im Hintergrund mit dem Gletscher.

Fravely am Bondhusvatnet in Norwegen
Fravely am Bondhusvatnet

Nach ein paar Aufnahmen wollten wir aber noch weiter. Der Wanderweg wurde nun etwas felsiger und anspruchsvoller. Dies steigerte sich auch im Verlauf der Tour. Unser Weg führte uns vorbei an kleinen und großen Wasserfällen, hindurch durch sehr matschige und teilweise schlammige Anstiege bis zum Gletscher-Tal. Hier war die zusammen geschobenen Erdwälle und jede Menge Schotter und kleine Bächlein zu finden. Noch 1997 reichte der Gletscher bis genau hier hinunter. Heute muss man nochmal ca. 500 Meter weiter hinauf um vor dem Gletscher zu stehen. Einfach Wahnsinn, was hier auf dieser Welt mit der Natur passiert.

Der Gletscher am Bondhusvatnet in Norwegen
Der Gletscher am Bondhusvatnet

Wir drehten aber an dieser Stelle um, denn es ging nicht ohne Bergführer an dieser Stelle weiter. Der gleiche Weg führte uns wieder zurück, nochmal an dem Wunderschönen See vorbei bis zu unserem Wohnmobil auf dem Parkplatz. Noch voller Faszination verließen wir den Ort und fuhren zu unserem nächsten Campingplatz dem Trolltunga-Camping.

Hier gab es nur noch einen einzigen Stellplatz, den hatten wir schon am Vormittag per Telefon reserviert. Und wieder zeigte sich unser kompakter Bürstner als hervorragendes Gefährt, denn viel Platz war wirklich nicht mehr.

Wir richteten uns hier super ein und grillten mit unserem tollen neuen Knister-Grill. Passt perfekt in unser Wohnmobil und ist ideal zum Campen. Es gab Fisch und Meeresfrüchte und dazu ein hervorragendes Risotto. So machten wir den Abend sehr entspannt, bis es ins Doppelstockbettchen ging.

Der Kraftakt zur Trolltunga in Norwegen

Der wohl anstrengendste Tag stand vor uns. So richtig wussten wir noch nicht, auf was wir uns da eingelassen haben. Aber wir waren hoch motiviert und starteten mal wieder sehr zeitig. Um 6 Uhr ging unser Bus vom Parkplatz 1 zum Parkplatz 2 an der Trolltunga. Der Weg vom Campingplatz dort hin waren nur wenige Minuten. Unser Frühstück waren stärkende Haferflocken auf dem Parkplatz 1, wo wir das Wohnmobil bei bestem Wanderwetter abgestellt haben. Die Sonne schien über Norwegen und es war nicht zu warm und nicht zu kalt, aber genau richtig für einen möglichen Sonnenbrand auf der Nase.

Der große Bus kam dann auch kurz nach 6 Uhr und schlängelte sich die enge Straße nach oben. An P2 angekommen kauften wir Tickets für den nächsten Bus zu P3. Wir mussten ca. 30 Minuten auf den Bus warten, denn es sind zwei Shuttle Busse, die immer wieder die 3 Kilometer nach oben und unten fahren. Nehmt die Shuttle Busse, der Straßenabschnitt ist zum einen sehr steil und es liegt noch viel Weg vor euch!

Am Wanderweg angekommen, wanderten wir relativ entspannt los. Wir hatten nicht vor die Trolltunga in Rekord-Zeit zu erklimmen. Der Wanderweg ist ca. 10 Kilometer hin und wieder 10 Kilometer zurück und recht anspruchsvoll. Auf jeden Fall ist eine gute Wanderausrüstung wichtig! Die haben wir und fühlten uns so sehr gut auf dem Weg. Es ging vorbei an Seen, an kleinen Schneefeldern und über große und kleine Felsen. Wir liefen ein Stück durch ein Flussbett und nach ca. 800 überwundenen Höhenmetern erreichten wir auf einmal Norwegens Trollzunge.

Hier standen ca. 20 bis 30 Menschen und nach und nach liefen sie langsam und meist mit Bedacht auf die Spitze der Trolltunga. Unsere Kids fragten, machen wir das auch und schauten uns ungläubig an. Ja klar! Wir erklärten Flo und Ben aber zuvor nochmal einige wichtige Regeln. Hinter uns stand eine Familie aus Belgien und schon hatten wir einen Fotoapparat-Drücker.

Dann waren wir auch schon an der Reihe. Wir (Melanie und Thomas) gingen vor und nahmen die Kids vorsichtig an die Hand. Wir liefen ein wenig wie auf rohen Eiern. Es war ein komisches Gefühl und keiner schaute hinunter. Wir schauten nur zu der kleinen Menschenschlange, die alle noch ihr Foto wollten. Der Vater der belgischen drückte dann ein paar Mal auf den Auslöser und schon hatten wir ein atemberaubendes Foto von uns auf der Trolltunga.

Fravly steht auf der Trolltunga in Norwegen
Fravly steht auf der Trolltunga in Norwegen

Nach einer kleinen Stärkung traten wir auch schon wieder den Rückweg an. Wir hatten ja nochmal 10 Kilometer vor uns. Wir haben schon auf dem Hinweg bemerkt, dass hier oben einige ihre Zelte über Nach aufgeschlagen hatten. Das fanden wir mega cool und waren etwas neidisch. Aber genau das nahmen wir im Hinterkopf für uns mit und sollte sich noch auszahlen.

Der Weg zurück war dann auch nicht von ohne und besonders unserem Ben gilt ein großes Lob für diese Leistung. Letztendlich haben wir ein tolles Bild von der Trolltunga mitgebracht, aber noch viel mehr Erfahrungen und Eindrücke von der dann doch 6-stündigen Wanderung. Wenn ihr fit seid und gute Wanderkleidung habt, dann traut euch den Weg, es lohnt sich! Auch mit Kindern.

Völlig erschöpft vielen wir in unser Bürstner Wohnmobil und fuhren in Richtung Hervik, wo wir einen Stellplatz reserviert hatten. Der Ort ist ein Stück vor Stavanger, was unser nächstes Ziel am morgigen Tag war.

Flo angelt vor seinem Rejka Zelt
Flo angelt vor seinem Rejka Zelt

Wir grillten leckeren Fisch ganz entspannt direkt am Fjord und genossen die untergehende Sonne.

Stavanger – Der Stadt am Meer

Die Sonne ging genauso wundervoll über dem Fjord auf, wie sie am Vorabend verschwand. Ein leckerer Latte Macchiato aus der Bialetti in unserer kleinen Wohnmobil-Küche, ließ uns langsam am Fjord erwachen. Die Jungs schliefen noch. Wir bereiteten das Frühstück vor und dann kamen auch alle aus ihren Betten.

Flo und Ben spielen eine Runde Fußball
Flo und Ben spielen eine Runde Fußball

Nach dem Frühstück fuhren wir noch ein Stück bevor es mit der Auto-Fähre nach Stavanger ging. Wir fanden auch einen Parkplatz für Wohnmobile, was nicht so einfach in den Städten in Norwegen ist. Vorbei an einem riesigen Kreuzfahrtschiff, was schon die ganzen Touristen ausgespuckt hatte, ging es für uns in die kleine norwegische Stadt.

Der Burstner Lyseo 594 Camper und die Fjord Fähre
Der Burstner Lyseo 594 Camper und die Fjord Fähre
Auf dem Weg nach Stavanger
Auf dem Weg nach Stavanger

Wir fielen quasi direkt in die Altstadt von Stavanger auch Gamle genannt. Hier findet man viele kleine weiße alte Häuser. Echt total schön und gemütlich. Wir schlenderten hindurch, nahmen noch einen Kaffee und eine heiße Schoki auf die Hand und auf einmal standen wir am Fischmarkt. Von hier aus geht es sehr touristisch durch Gassen mit Lokalen und Shopping-Möglichkeiten weiter.

Wir suchten dann aber die Tourismus-Info auf, denn wir hatten eine Frage zu unserem nächsten Abenteuer. Wie es mit Parken am Preikestolen ist, wollten wir wissen. Wir hatten gelesen, dass der Parkplatz erst um 6 Uhr am Morgen öffnet…

Das ist nur die halbe Wahrheit. Man sagte uns, dass man am Abend auf den Parkplatz fahren kann, dort stehen bleiben, ABER NICHT übernachten darf. „Heißt das, wir dürften mit Zelt los wandern und den Camper da stehen lassen?“ Die Antwort war JA. Eine Idee reifte in uns. Als wir der netten Dame noch erzählten, dass wir am Vortag die Trolltunga mit Kindern in 6 Stunden gemacht haben, meinte sie… „Dann schafft ihr locker den Preikestolen!“

Wir also zum Auto und los ging es in Richtung Preikestolen, obwohl dieser erst morgen auf unserem Plan stand.

Zelten am Preikestolen in Norwegen

Und auf einmal standen wir auf dem Parkplatz vom Preikestolen. Es war 17 Uhr und wir bereiteten alle unsere Sachen vor, die wir für eine Nacht im Zelt benötigten. Unsere Rucksäcke waren gepackt und wir machten noch Abendessen in unserer Küche vom Bürstner Lyseo.

Dann schnappte sich jeder einen Rucksack und wir wanderten gegen 19 Uhr hinauf in Richtung Preikestolen. Es ist wohl einer der bekanntesten Felsen der Welt und deshalb ein so beliebtes Ziel, ähnlich wie die Trolltunga.

Flo und Ben ziehen Wanderschuhe an
Flo und Ben ziehen Wanderschuhe an

Bei unserem Aufstieg kamen uns viele Menschen entgegen. Der Weg war teilweise recht anspruchsvoll, dennoch hatten die Menschen alles an Schuhwerk an. Von Flipflops über leicht Stoffschuhe bis hin zu Anzugschuhen haben wir alles gesehen. Dementsprechend auch die Outfits. Dabei gibt es durchaus Passagen, die festes Schuhwerk erfordern. Zu mindestens unserer Ansicht nach.

Der Sonnenuntergang am Preikestolen in Norwegen

Kurz hinter den kleinen Seen haben wir dann einen Platz für unsere Zelte gefunden. Von hier aus waren es nur noch ca. 800 Meter bis zum Ziel. Also unsere Zelten standen, die Schlafsäcke fertig ausgerollt auf den Isomatten lagen, ging es weiter. Gegen 21 Uhr erreichten wir dann den Preikestolen. Wieder ein atemraubender Anblick. Es waren schon jetzt nur noch wenige Menschen hier und die Sonne ging langsam unter.

Wir trauten uns vorn an die Spitze und ließen von einem netten jungen Mann einige Bilder von uns machen. Dann setzten wir uns auf einen etwas erhöhten aber sicheren Stein und schauten einfach dem Farbenspiel zu, welches die Sonne zeichnete, während sie immer weiter verschwand. So wunderschön ist Norwegen!

Wir gehen an den Preikestolen
Wir gehen an den Preikestolen
Wir sitzen auf dem Preikestolen in Norwegen
Wir sitzen auf dem Preikestolen

Es war schon 22 Uhr und wir waren nun ganz allein hier oben. Aber nun machten auch wir uns auf den Weg zu unseren Zelten. Denn der Wecker war auf 4:30 Uhr gestellt. Keine gute Zeit zum Aufstehen, aber beste Zeit für einen Sonnenaufgang am Preikestolen!

Der Sonnenaufgang am Preikestolen in Norwegen

Pünktlich um 4:30 war es dann auch so. Der Wecker klingelte, wir putzten schnell die Zähne und 10 Minuten nach dem Wecker waren wir schon wieder unterwegs. Es war schon recht hell, aber die Sonne ließ sich noch nicht blicken. Am Preikestolen angekommen, waren so früh am Morgen schon ein paar mehr Menschen da. Aber es war immer noch sehr entspannt. Wir haben dennoch unser Sonnenaufgangs-Foto am Preikestolen bekommen.

Wanderung zum Sonnaufgang am Preikestolen in Norwegen
Wanderung zum Sonnaufgang am Preikestolen
Flo und Ben in den Armen von Melanie beim Sonnenaufgang am Preikestolen
Flo und Ben in den Armen von Melanie beim Sonnenaufgang am Preikestolen

Die Jungs waren allerdings so müde, dass sie auf einem Stein im Arm von Mama nochmal eingeschlafen sind. So haben wir ganz entspannt den Sonnenaufgang beobachten. Um 6 Uhr war dann die Zeit gekommen, also wir uns wieder auf den Rückweg zu den Zelten machten. Diese haben wieder zusammen gepackt und alles in unseren Backpacks verstaut.

Einen etwas ausführlicheren Bericht über unser Preikestolen-Abenteuer haben wir hier auch veröffentlicht.

Auf dem Weg nach unten kamen uns dann wieder viele Menschen entgegen, die noch hinauf wollten. Immer wieder wurden wir gefragt, ob wir oben mit den Kindern übernachtet haben. Auf unser bejahen wurden wir oft etwas ungläubig angeschaut.

Wir freuten uns nach der kurzen Nach auf ein sehr leckeres Frühstück auf dem Parkplatz im Bürstner Wohnmobil. Und was sollen wir sagen… Das Frühstück um 8 Uhr war sau lecker. Wir waren total stolz auf dieses erlebte Abenteuer.

Langsam wurde der Parkplatz voller und es kamen auch die Reisebusse, welche die Kreuzfahrt-Touristen aus Stavanger ausspuckten an. Wir waren so glücklich über diese Entscheidung und erinnerten uns an die Trolltunga. Klar würden wir uns das jetzt dort auch trauen!

Unterwegs im Burstner Lyseo 594 Harmony
Unterwegs im Burstner Lyseo 594 Harmony

Als es immer voller wurde machten wir uns weiter auf unseren Roadtrip mit dem Bürstner Lyse LD 594 Harmony. Die längste Strecke lag vor uns. Bis ins den kleinen Ort Dalen sind wir gekommen. Nach einer Nacht ging es auch schon weiter.

Die Stabkirche Heddal

Unser Weg Richtung Oslo führte uns dann an vielen Schafen vorbei, die hier einfach auf der Straße lagen und sich sogar streicheln ließen. Wir mussten echt aufpassen, dass wir kein Schaf überfahren.

Wir erreichten dann die Stabkirche Heddal. Die wohl größte Stabkirche von Norwegen. Uns war hier aber zu viel los und so warfen wir nur einen Blick von außen auf das doch echt imposante Bauwerk aus Holz.

Drammen – vor den Toren Oslos

Bis in den Ort Drammen sind wir gekommen knapp 50 Kilomter vor Oslo. Diese Stadt galt lange als schmutzige Industriestadt in Norwegen, hat sich aber bis heute in eine moderne grüne Stadt gewandelt. Sie liegt am gleichnamigen Fjord, welcher heute reich an Lachsen ist. Wir haben aber keinen Lachs fangen können.

Dafür waren wir im Kjøsterudjuvet wandern. Ein kleines Flußbett das sich in einer recht imposanten Schlucht ins Tal schlängelte. Wie eine Art Klamm kann man hier hinauf und wieder hinunter klettern. Das Abenteuer haben wir natürlich angenommen. Es ging über felsigen Untergrund und manchmal auch über kleine Leitern den Weg entlang. Teilweise waren auch Abschnitte mit einem Seil zum festhalten abgesichert.

Oben angekommen standen wir auf einmal vor dem Gamledammen, einem kleinen See, welcher hier wohl angestaut ist. Der Berg bietet im Sommer allen MTB-Trail-Fans ein fantastisches Erlebnis und im Winter ist er perfekt für den Ski-Sport.

Für uns war es nur ein kurzer Abenteuer. Die Jungs versuchten es auf dem Camping-Platz im Fluss nochmal mit der Angel, blieben aber erfolglos. Zum Abendessen gab es dennoch Fisch vom Grill und dabei haben wir das Finale der Frauen-Fußball-EM geschaut. Danach ging es wieder einmal früh ins Bett. Der Urlaub ist so ereignisreich und auch körperlich anstrengend, dass wir sehr sehr gut in unseren beiden Betten im Bürstner schlafen.

Die Hauptstadt Norwegens – Oslo

Unsere letzte Station in Norwegen sollte die Hauptstadt Oslo sein. Hier sind wir mit der Oslo Card und den blauen Bysykkel Fahrrädern durch die Stadt gedüst. Wir hatten nur einen Tag und wollten so viel wie möglich sehen. Aber wir hatten einen Plan!

Gestartet sind wir in der Deichman Bibliothek. Sehr modern und futuristisch steht dieses Gebäude direkt am Fjord von Oslo in Norwegen.

Unmittelbar daneben befindet sich die Oper von Oslo. Von oben sieht sie aus wie ein Sternzerstörer aus Starwars und ragt so in den Fjord hinein. An den Seiten kann man hinauf laufen und erhält so einen tollen Blick auf den Hafen und die umliegenden Gebäude.

Für uns ging es weiter zum Talormade Donut-Laden, wo wir uns mit leckeren Donuts etwas stärkten. Sehr zu empfehlen ist der Popcorn-Donut.

Direkt nebenan steht das weltbekannte Munch Museum. Hier werden die Werke von Edvard Munch ausgestellt. Das wohl berühmteste Bild von diesem Künstler ist „Der Schrei“. Also eher etwas für uns Erwachsene. Wir kannten das Bild auch noch aus dem Schulunterricht und so hatten wir ein etwas erhabenes Gefühl in der riesigen Galerie.

Das Museum kann mit der Oslo Card besucht werden, welche es im Touristik Center direkt neben der Central Station Oslo zu erwerben gibt. Die Oslo Card ist aber auch per App nutzbar. Mit dieser sind auch alle öffentlichen Verkehrsmittel nutzbar und sogar die Fähren im Hafen.

Mit einer dieser Fähren setzten wir über zum FRAM Museum. Hier wird ein großes altes Schiff ausgestellt, was auf Polar-Expiditionen war. Es wird gezeigt unter welchen Bedingungen die Seemänner damals durch das Eis gefahren sind. Für Flo und Ben gab es hier einiges zu entdecken. Das Museum ist also perfekt für Familien.

Für uns das Highlight am Tag in Oslo war am Abend ein Gang in eine der vielen kleinen Fjord-Saunen. Diese liegen hier überall im Fjord und können einfach online gebucht werden. Sie sehen sehr skurril aus und sind teilweise aus altem Treibgut gebaut. Das Gefühl aus der heißen Sauna zu kommen und einfach direkt in den kühlen Fjord zu springen ist einfach unbeschreiblich!

Der letzte Stop am Holmenkollen

Der Tag begann entspannt mit einem Frühstück im Camper. Unweit von unserem Campingplatz lag der Holmenkollen. Allen Wintersport-Fans sollte das ein Begriff sein. Es ist die riesige Skisprungschanze in Oslo. Dass die Norweger Wintersport leben, hat man hier hautnah sehen können.

Ein Wintersport-Museum in der Schanze war für uns total spannend. Aber das Highlight war wohl der Ausblick, den man vom Schanzen-Turm ganz oben über Oslo hat.

Fravely und Bürstner am Holmenkollen in Oslo in Norwegen
Fravely und Bürstner am Holmenkollen

Gegen Mittag mussten wir dann auch schon an der Fähre sein, die uns von Oslo direkt nach Kiel brachte. Die Fähre fuhr knapp 20 Stunden und so verbrachten wir die Nacht auf dieser. Damit endete unsere Reise durch ein wunderschönes Land mit ganz viel Natur und Abenteuer.

Mit der Oslo Fähre zurück nach Kiel
Mit der Fähre zurück nach Kiel

Unsere Erfahungen mit dem Bürstner Lyseo LD 594 Harmony

Wir, als absolute Camper-Dummys und Neueinsteiger, können euch nun nicht sagen, was der Bürstner besser kann als andere. Ein paar Ausstattungsdetails haben wir euch ja schon zuvor beschrieben und genaue Möglichkeiten der Konfiguration findet ihr am Besten bei Bürstner auf der Website.

Was wir aber sagen können, dass uns dieses Auto sehr viel Spaß gemacht hat. Angefangen beim Automatik-Getriebe, was unserer Meinung nach recht effizient fährt, über die Kompaktheit des Wohnmobils, bis hin zur tollen Ausstattung. Wir vier hätten uns zwar manchmal etwas mehr Platz gewünscht, aber das war alles kein Problem. Wir hatten, genügend Stauraum, Toilette und Dusche sowie Küche und Kühlschrank und Betten für vier Personen an Board.

Skandinavien an sich bietet sehr viel Raum für Camper, so hatten wir eigentlich nie ein Problem einen Campingplatz zu finden. Oder wir sind einfach autark stehen geblieben. Auch dies ist mit dem Bürstner Lyseo LT594 in Norwegen möglich.

Unser erstes Mal in einem Wohnmobil war auf jeden Fall ein voller Erfolg. Wir machen das auf jeden Fall wieder. Und vielleicht dann in einem anderen Bürstner in einem anderen Land.

2 Gedanken zu „Mit dem Büstner Lyseo 594 Wohnmobil auf einem Familien Roadtrip durch Norwegen“

  1. Vielen Dank für die tollen Eindrücke und die tollen Fotos. Das erinnert mich an unsere Norwegen-Reise 2016. Wir waren ebenfalls mit dem Camper unterwegs und besonders diese Vielfalt der Natur hat mich sehr begeistert.
    Viele Grüße
    Tanja

    Antworten
    • Ja, da geben wir dir vollkommen Recht. Uns hat Norwegen echt umgehauen. Wir hatten schon viel gehört und jeder hat gesagt, das wird euch gefallen. Alle hatten Recht. Wir sind beeindruckt von Norwegen.

      Antworten

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