5 Abenteuer in Malta, die man als Familie bei einem Urlaub mit Teenagern unbedingt erleben muss

Malta zählt zu den vielseitigsten Reisezielen im Mittelmeer und begeistert Familien mit einer einzigartigen Mischung aus traumhaften Küstenlandschaften, spannenden Outdoor-Abenteuern, kulturellen Highlights und kulinarischen Erlebnissen. Doch wer denkt, Malta bestehe nur aus Stränden und historischen Städten, wird schnell überrascht. Auf den Inseln Malta, Gozo und Comino warten unzählige Aktivitäten, die Groß und Klein gleichermaßen begeistern.

Während unserer 4-Tage Familienreise nach Malta haben wir in nur vier Tagen die schönsten Ecken des Archipels erkundet, beeindruckende Klippen bestaunt, traditionelle maltesische Spezialitäten kennengelernt und echte Abenteuer erlebt. In diesem Beitrag zeigen wir euch die 5 besten Abenteuer in Malta mit Kindern und Teenagern und verraten, warum sich eine Familienreise nach Malta zu jeder Jahreszeit lohnt. Von spektakulärem Abseilen an den Dingli Cliffs über eine Fahrradtour auf Gozo bis hin zu einer Bootstour nach Comino – hier kommen unsere persönlichen Highlights für euren Malta-Urlaub als Familie.

Abseiling mit Gebla bei den Dingli Cliffs

Wer sich mit Klettern ein bisschen auskennt, weiß, dass Malta ein wahres Kletterparadies ist. Überall an der Küste und in kleinen Canyons findet man Haken, die zum befestigen der Seile verwendet werden. Auch wir wollten das ausprobieren. Allerdings sind wir keine sehr erfahrenen Kletterer und wollten deswegen etwas entspannteres machen. 

Und genau beginnt unser erstes der 5 Abenteuer in Malta. So kamen wir zum Abseiling mit Gebla. Beim Abseiling seilt man sich, wie der Name schon sagt, einen Berg oder einen Hang hinab. Und ja: im Englischen wird das gleiche Wort benutzt, wie im Deutschen, nur dass es es quasi „einge-englischt“ wurde. 

Wir fuhren über ein paar Serpentinen Richtung Küste und hielten dann direkt bei einer Klippe. Von hier aus konnte man bereits den Anfang der Dingli Cliffs sehen. Sie sind die höchsten und zählen zu den spektakulärsten Cliffs von ganz Malta. Es lohnt sich also vor oder nach dem Abseiling dort einen kurzen Zwischenstopp einzulegen. 

Unser Guide wartete bereits auf uns und hatte alles vorbereitet. Man kann sich Klettergurte und Helme vor Ort natürlich ausleihen, aber wir waren mit unseren Klettersteig-Sets von Mammut bereits bestens ausgestattet. Nach einer kleinen Einweisung konnte das Abenteuer also beginnen. 

Zuerst seilten wir uns ein einfaches Stück hinunter. Nicht so steil, ohne Überhang und „nur“ 15 Meter. Wobei man sagen muss, dass 15 Meter Felswand für uns Berliner bereits ganz schön viel ist. Trotzdem war das kein Problem für uns. Jeder seilte sich nacheinander ein Mal ab und konnte bereits ein wenig probieren, wie es sich anfühlt. Beim Abseiling muss man sich selbst abseilen. Das bedeutet, dass man ein spezielles Metallgerät – wie eine Art Karabiner – bekommt, durch welches das Seil hindurchgeht, sodass man selbst bestimmen kann, wie schnell man den Hang hinabgeht. Klingt für Menschen, die das noch nie gemacht haben ein bisschen kompliziert, aber keine Sorge: es wird alles step-by-step erklärt, man wird durch den Guide doppelt gesichert und am Ende ist es eigentlich nicht so schwer. Unten angekommen, ging es zu Fuß wieder nach oben. 

Nachdem wir den Warm-Up-Hang mit bravour gemeistert haben, kam nun der zweite Hang. Und der hatte es in sich! 40 Meter Höhenunterschied, eine noch steilere Felswand und hier und da ein paar kleine Hindernisse. Es wurde also richtig abenteuerlich. 

Während wir uns den Berg hinab abseilten, schauten wir immer wieder zur Seite. Denn die Aussicht war einfach unglaublich! Die steilen Klippen, die Wellen, die dagegen klatschten und die Sonne im Gesicht. Wir hätten das noch tausend Mal machen können, aber die Zeit verging und das Abendessen wartete. 

Ta Cicivetta – Ftira auf einer typisch maltesischen Farm

Malta hat neben tollen Landschaften und Mittelmeer auch unglaublich leckeres Essen. Ein maltesischer Klassiker ist Ftira und das ist unser zweites der 5 Abenteuer in Malta. Im Prinzip ist es Brot mit Tomatensoße, Olivenöl und allen beliebigen Zutaten. Normalerweise Thunfisch, Kapern, Oliven und getrocknete Tomaten. Also alles das, was auf den Inseln auch wächst. Wir tauften das Ftira feierlich als „maltesischen Döner“ – lässt sich leichter aussprechen.

So ein Ftira wollten wir auch unbedingt probieren. Allerdings nicht in einem Café oder Restaurant, sondern auf einer maltesischen Farm: der Ta‘ Cicivetta Farm. Hier wird seit mehreren Generationen alles mögliche angebaut und Gehalten: Tomaten, Oliven, Getreide, aber auch Hühner, Kaninchen, Tauben und sogar ein Pfau. Die Ta Cicivetta Farm bietet viele private Events und auch Möglichkeiten für Gruppenkurse an. Von Schulausflügen über Farm-Touren bis hin zu Hochzeiten. Wir haben einen einfachen Ftira-Kurs gebucht, aber wussten vorher nicht ganz, was uns eigentlich erwarten würde.

Auf der Farm angekommen, wurden wir direkt freundlich begrüßt. Zuerst zeigte uns der Farmer das gesamte Grundstück. Ben durfte sogar die Eier im Hühnerstall sammeln, während Melanie und Thomas gemütlich ein Kinnie – das Nationalgetränk Maltas – tranken. 

Danach ging es los mit dem Ftira. Auf einem Tisch unter ein paar Bäumen waren bereits ein paar Dinge und für jeden von uns eine geheimnisvolle Holzbox vorbereitet. Der Bauer zeigte uns dann, wie man in seiner Familie seit Generationen Ftira macht. Und wir durften es danach selbst ausprobieren. Jeder von uns bekam ein Brot, Tomatensoße, Oliven, Olivenöl, Kapern, Zwiebeln und ein paar Gewürzen. Die Tomatensoße, die Oliven und sogar das Olivenöl wird hier auf der Farm selbst produziert. Wir probierten vorher einen kleinen Löffel und es schmeckte soooooo lecker! 

Jeder von uns machte seine eigene Kombination. Flo packte etwas mehr Zwiebeln rauf, während Thomas sich auf die Oliven und Kapern stürzte. Doch in einem waren sich alle Anwesenden einig: Tomatensoße und Olivenöl kann nie zu viel sein oder wie unser Guide sagte: „etwas mehr als nötig“.

Da wir ein paar Stunden zuvor bereits ein leckeres Mittagessen in der Hauptstadt Valetta hatten, schafften wir nicht das ganze Ftira. Deswegen nahmen wir den Rest mit und verspeisten die „maltesischen Döner“ an einem anderen Abend in unserem Hotel.

Fahrradtour mit Gozo Adventures

Das Land Malta besteht aus einem Archipel von mehreren Inseln. Die Hauptinsel ist Malta. Die zweitgrößte Insel ist Gozo und hier warten einige Abenteuer! 

Deswegen fuhren wir für einen Tag mit der Fähre auf die Insel. Täglich gehen 15 Fahrten zwischen Malta und Gozo, sodass man ganz einfach auf die andere Seite kommt. Wir nahmen die Fähre am Vormittag gegen 11 Uhr, sodass wir den ganzen Tag auf Gozo verbringen konnten. Dort angekommen wurden wir bereits von einem Fahrer von Gozo Adventures erwartet. Etwa 20 Minuten fuhren wir bis wir in einer kleinen Stadt ankamen, wo sich ein kleiner Fahrradverleih befindet. Und von hier aus sollte es losgehen. Wir wurden alle mit E-Mountainbikes ausgestattet und schon konnte es losgehen.

Zusammen mit dem Besitzer des Verleihs fuhren wir zuerst durch das Dorf zu einer kleinen Quelle. Von dort aus fuhren wir mit ein Stück weiter zu einer kleinen Bucht, wo es erstmal einen Kaffee gab und wir schonmal das Wasser spüren konnten. Sogar eine Entenfamilie mit ein paar Küken kam vorbei. Doch jetzt hieß es Beine anstrengen! Denn wir wollten als nächstes einige hundert Meter über den Meeresspiegel. Deswegen mussten wir den nächsten Kilometer bergauf strampeln. Aber mit den E-Bikes war das kein Problem. So kamen wir problemlos nach oben. Damit aber nicht jeder auf der höchsten Stufe den E-Motor benutzt, gilt bei uns immer, wer am wenigsten Strom verbraucht gewinnt.

Biketour auf Gozo
Biketour auf Gozo

Unser Ziel war ein Aussichtspunkt auf die Sanap Cliffs. Wir wussten, dass Malta einiges an Klippen zu bieten hat, aber wir haben niemals mit sowas gerechnet! Unendlich lange weiße Klippen, das türkis-blaue Meer und strahlend blauer Himmel! Unser Guide brachte uns an eine Stelle, von wo aus man die gesamten Klippen sehen kann. Thomas packte sofort seine Drohne aus und man muss sagen, zu recht! Noch schnell ein paar Fotos gemacht und dann ging es weiter. Denn die Fahrradtour war noch lange nicht vorbei. 

Wir fuhren entspannt über die Insel und erkundeten weiter den südlichen Teil von Gozo. Dabei durchquerten wir süße, traditionelle Dörfer und wunderschöne Landschaften. Die Dörfer erinnerten uns ein bisschen an Italien und gleichzeitig auch an Tunesien und Marokko. Malta ist einfach ein wilder Mix aus Italien, Frankreich, Spanien und der arabischen Welt. 

Ein weiteres Highlight war eine kleine Bucht. Wir fuhren zwar nicht bis hinunter, aber das Wasser und dieKüste sahen auch von weitem unglaublich schön aus. Nur 5 Minuten weiter und wir kamen an einer kleinen Schlucht vorbei. Hier findet man oft Kletterer. Denn die Felswände eignen sich perfekt dafür. Heute war allerdings niemand zu sehen. Dafür aber ein kleines Aquädukt, welches noch immer benutzt wird, um Wasser in die Dörfer zu transportieren. 

Nach etwa 15 Kilometer kamen wir wieder beim Fahrradverleih an. Die Tour hat uns unglaublich viel Spaß gemacht. Auch, weil unser Guide sehr nett und sehr cool drauf war. Und mit den E-Bikes waren wir am Ende nicht so durchgeschwitzt, was bei dem sommerlichen Wetter sehr angenehm war. Die Fahrradtour mit Gozo Adventures ist ein absoluter Tipp von uns und lohnt sich sehr, um auch ein paar weniger touristische Ecken von Gozo zu entdecken und dabei sehr viel Spaß zu haben.

Mit Ebsons Comino Ferries die kleine Insel Comino entdecken

Wenn man in Malta unterwegs ist, kommt man nicht drum herum die vielen Inseln zu erkunden. Neben den beiden großen Inseln Malta und Gozo – ja die Hauptinsel trägt den gleichen Namen wie das gesamt Land – gibt es zahlreiche kleinere Inseln. Ein der bekanntesten ist Comino. Comino liegt zwischen Gozo und Malta und wird täglich von hunderten Touristen besucht. Und auch wenn das erstmal nach viel klingt, verläuft sich das ziemlich gut, da die Insel groß genug für alle ist.

Wir erreichten also gegen Mittag den Hafen von Ċirkewwa, wo bereits ein Boot von Ebsons Comino Ferries für uns bereit stand. Es war ein recht windiger Tag und unser Kapitän meinte, dass wir schauen müssen, welche Orte wir erreich können. Trotzdem stiegen wir mit Vorfreude aufs Boot. Wir wussten noch nicht so recht, was uns erwarten würde, aber waren bereit es herauszufinden. Gleich zu Beginn merkten wir, dass es heute wirklich sehr windig war. Die Wellen waren 2-3 Meter hoch und das Boot wurde ganz schon hin und her geschaukelt. Zum Glück hatten wir bereits ein bisschen Übung darin, da wir ein paar Wochen zuvor in Irland auf dem Atlantik eine Bootstour bei 5-Meter hohen Wellen gemacht haben. Darüber hinaus sahen unser Kapitän und sein Sohn sehr entspannt aus und genossen die Action. Das taten wir ihnen, nachdem wir uns dran gewöhnt hatten, gleich. 

Etwa 20 Minuten fuhren wir an der nördlichen Küste von Comino entlang. Auf der linken Seite ragten die Klippen hundert Meter aus dem Wasser, während auf der rechten Seite das Mittelmeer unendlich weit zu sehen war. Dann wurden wir langsamer und näherten uns einer Bucht. In der Ferne konnten wir bereits ein paar Höhlen sehen, auf die wir zusteuerten. Wir kamen immer näher und fuhren sogar ein Stück in die Höhlen hinein. Es war unglaublich cool auf dem Wasser und gleichzeitig in diesen Höhlen zu sein. Mit dem türkis-blauen Wasser hätte es nicht besser sein können. Am Anfang war es noch ein bisschen aufregend, weil die Felswände ziemlich nah waren, doch unser Kapitän manövrierte das Boot geschickt hinein und wieder hinaus. 

Wir hielten in der Bucht neben einer weiteren kleinen Höhle und warfen den Anker aus. Tatsächlich wurde auf dem Felsen über dieser Höhle Game of Thrones gedreht und man kann in die Höhle hinein schwimmen und durch ein Loch in der Felswand dort hin kommen. Das ließ sich Flo nicht zweimal sagen und sprang mit einer Taucherbrille ins Wasser. Naja… das Wasser war noch recht kalt, da es noch Frühling war, weswegen es eher ein langsames Hineingehen war. Unter Wasser konnte er jede Menge Fische sehen und das Wasser war unglaublich klar. In der Höhle konnte er über einen Felsen sehr einfach hinausklettern. Und etwa 4-5 Minuten später stand er tatsächlich über der Höhle. 

Danach fuhren wir weiter zu einem kleinen Strand. Hier lagen bereits ein paar andere Boote, was aber nicht weiter störte. Der Strand war sehr schön. Der Wind war hier nicht mehr so stark und die Wasser sehr ruhig. Hier genossen wir die Ftiras, die wir als Mittagessen mitgenommen hatten. 

Nach dem kleinen Snack und ein paar Minuten Entspannung am Strand gingen wir zurück aufs Boot und steuerten auf eine kleine Bucht vor der Insel Gozo zu. Auch hier ließ unser Kapitän nochmal den Anker ins Wasser, sodass Flo und Ben ins Wasser springen konnten. Doch nach zwei Mal reinspringen war es dann doch ein bisschen zu frisch. In der warmen Sonne konnten sie allerdings sehr gut trocknen.

Der Rückweg war wieder etwas aufregender. Die Wellen schaukelten das Boot noch einmal ordentlich. Das Problem war allerdings, dass wir dieses Mal gegen die Wellen fahren mussten. So wurden wir noch einmal richtig schön nassgespritzt. Am Ende verließen wir ein wenig durchnässt, aber sehr glücklich das Boot. 

Wandern auf der Halbinsel Selmun

Maltas Küste ist bekannt für raue Klippen und schöne Buchten mit türkis-blauem Meer. Das eignet sich doch perfekt für eine Kajak-Tour. Die Küste Maltas von der Wasserseite aus zu erkunden, klang nach dem perfekten Tag. Doch als wir am Morgen aus dem Fenster schauten, regnete es bereits ein bisschen, aber vor allem blies der Wind sehr stark und wir wussten: „das wird heute nichts.“ Trotzdem hatten unsere beiden Guides von Kayak Tours Malta einen Plan: Nämlich eine Wanderung entlang der Küste. Wir starteten in das fünfte von 5 Abenteuern in Malta. Also trafen wir uns nach dem Frühstück mit unseren Guides Alan und Shawn und es konnte losgehen.

Wir starteten die ersten Kilometer auf einem entspannten Wanderweg. Hier und da kamen wir an ein paar Buchten vorbei und auch ein paar alte Mauern von früheren Farmen entdeckten wir. Immer mal wieder stoppten wir und Alan und Shawn erklärten uns etwas über die Natur. 

Dann wurde es abenteuerlicher. Wir kletterten hinunter in eine kleine Bucht und von hier aus kletterten wir immer neben dem Wasser über die Felsen. Dabei entdeckten wir sogar ein paar Fossilien . Uns wurde erklärt, dass der Boden überwiegend aus Lehm besteht. Dadurch ist der Boden voll mit Fossilien, da sie sich sehr einfach in der Erde ablagern können und diese relativ schnell trocknet. 

Nach einer kleinen Pause in einer windgeschützten Bucht mussten wir auch irgendwie wieder hinaus. Alan und Shawn kannten sich in der Gegend perfekt aus und wussten, wo wir noch ein kleines Abschlusshighlight finden würden. So kletterten wir anschließend zwischen zwei Felsen hindurch und gelangten wieder auf den ursprünglichen Wanderweg.

Die letzten zwei Kilometer waren nun etwas entspannter. Wir passierten alte Salzfelder aus der Römerzeit, liefen auf einer Klippe entlang und erreichten schließlich einen kleinen Hafen, von wo aus Alan uns in seinem Pick-Up-Truck zurück zum Parkplatz nahm. Am Ende waren wir froh, dass der Wind uns umdisponiert hatte. Denn diese Wanderung war nicht nur ein Ersatz, sondern ein Highlight – nicht ganz planmäßig, aber umso aufregender.

Malta ist das perfekte Reiseziel für aktive Familien

Malta hat uns als Familie auf ganzer Linie begeistert. Die Inselgruppe vereint auf kleinstem Raum alles, was einen abwechslungsreichen Familienurlaub ausmacht: spektakuläre Natur, spannende Outdoor-Aktivitäten, kinderfreundliche Ausflugsziele, herzliche Menschen und hervorragendes Essen. Egal ob ihr die beeindruckenden Klippen Maltas erkunden, mit dem Fahrrad über Gozo fahren, die Insel Comino vom Wasser aus entdecken oder in die maltesische Kultur eintauchen möchtet – Langeweile kommt hier garantiert nicht auf.

Besonders beeindruckt hat uns die Vielfalt der Erlebnisse. Innerhalb weniger Tage konnten wir Abenteuer, Entspannung und Genuss perfekt miteinander verbinden. Genau deshalb gehört Malta für uns zu den schönsten Reisezielen für Familien im Mittelmeer.

Wenn ihr auf der Suche nach einem Urlaubsziel seid, das Natur, Kultur und Abenteuer miteinander verbindet, dann solltet ihr Malta unbedingt auf eure Bucket List setzen. Wir würden jederzeit wiederkommen – und sind uns sicher, dass auch ihr euch in die kleinen Inseln im Herzen des Mittelmeers verlieben werdet.

Autor

  • Flo

    Ich bin Florian und liebe es in den Bergen unterwegs zu sein. Auf einem Berg zu stehen und über die Gipfel oder in die Ferne zu schauen ist das Größte für mich.

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